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Januar 2012 |
Frohes Neues Ihr Lieben da draußen.
Da
wir zur Zeit keine Auftritte haben, wollte ich mich trotzdem mal
melden. Nicht das der Eindruck
entsteht wir würden nichts machen.
Zur Zeit sind wir am akquirieren von Auftritten. Das ist immer recht
mühsam. Man muss den potenziellen
Veranstalter ja davon überzeugen,
dass wir die richtige Band für seine Ansprüche sind. Man muss
Locations checken, Veranstaltungskalender durchforsten, Bewerbungen
schreiben, telefonieren und Glück haben.
Apropos Location. Da muss
ich mal eine kleine Anekdote raus hauen.
Wir waren mal wieder als
Musikerpolizei unterwegs. Ich wollte mir mal eine „Konkurrenz“
Coverband aus
unserer Nähe anhören und dabei gleichzeitig eine
Auftrittsmöglichkeit anschauen. Da mich meine
geliebten Bandkollegen
nicht alleine raus lassen, keine Ahnung was das soll, machten wir uns
uns zu
viert auf den langen Weg.
Angekommen, 5 € Eintritt bezahlt
und erst mal Band anhören. Nach kurzer Zeit machte sich der
„Bin
in einer Kneipe, wo ist das Bier“ Reflex bemerkbar. Also wieder zur
Kasse um sich Getränkemärkchen
zu kaufen. Ein Märkchen 2 €.
Recht stolzer Preis dachte ich mir. Na ja, dann mal ab zur Theke und
ein
Bier und ein Wasser bestellt und dafür zwei Märkchen abgegeben.
Zurück bekam ich ein 0,2 l Plastikbecher
Wasser und einen 0,2 l
Plastikbecher Bier. Sprachlos war das falsche Wort um den ersten
Eindruck zu beschreiben.
0,2 l für 2€ das kann nicht sein. Damit
war die Location als möglicher Auftrittsort gestorben.
Die haben sie
doch nicht alle. Doch genug davon.
Jetzt kommen wir mal zu einem
kleinen Ausblick für diese Jahr. Uns fiel bei den Bewerbungen auf,
dass wir
keine aktuelle Demo CD haben. Auf der letzten ist ja unser
Erik nicht zu hören. Das geht nicht, Also planen wir
zur Zeit die
Aufnahmen. Ein Studio haben wir uns schon ausgesucht. Jetzt brauchen
wir nur noch einen Termin.
Ansonsten sind wir mal wieder am Aussuchen
von neuen Liedern und am Proben. Einen kleine Ausblick kann
ich Euch
schon mal geben. Muse, Within Temptation, Joan Jett. um mal einen
kleinen Bereich zu nennen,
den ihr in diesem Jahr neu zu hören
bekommt.
Eine andere positive Nachricht war, dass die Korona Bar
weiter betrieben wird. Hurra, Yam Yam ich komme.
Außerdem vermelde
ich ein neues Unwort welches 5€ in das bandinterne Phrasenschwein
kostet.
Es ist (Trommelwirbel) „ Wir rocken der/die/den/das ….“.
Ich kann es nicht mehr hören,
diesen inflationär gebrauchten,
sinnbefreiten Ausdruck. Jeder rockt irgendwas. Da fällt mir dann ein
Zitat von Frank Zappa ein:“Shut Up 'N Play Yer Guitar“.
In diesem
Sinne und in der Hoffnung dass wir uns irgendwann sehen, da draußen.
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November
2011 |
Korona Bar wir kommen.
Endlich waren
wir mal wieder in der Korona Bar in Lich. Dazu kann ich mittlerweile
nicht mehr viel sagen.
Schöne Location, geiles Publikum, großartige
Crew, kulinarische Köstlichkeiten direkt in der Nähe (Yam Yam)
und
einer der besten Wirte der Welt.
Da macht man als Band nur eins:
Hinfahren, Spaß haben und wohlfühlen.
Schaut euch die Bilder an,
wenn ihr mir nicht glaubt.
Großartig und sehr ungewohnt war für uns
folgende Begebenheit. Nach unserem ersten Set, das staunt der Laie
und der Fachmann wundert sich, denn wir haben wirklich mehr als ein
Set. Es sind drei.
Wo war ich denn jetzt eigentlich? Ach so, genau.
Nach dem ersten Set kam ein Zuschauer zu uns und überreichte uns 50
,- €. Einfach so.
Ohne irgendwelchen Drohungen von unserer Seite.
Er fand den Sound und unsere Musik einfach gut.
Da geht einem das
Herz auf und man fühlt sich doch etwas bestätigt . Vielen vielen
Dank.
Nicht nur für das Geld, sondern am meisten für diese
wundervolle Geste.
Das bestätigt unsere Philosophie, immer den
größtmöglichsten technischen Aufwand zu treiben,
egal wie groß
die Lokalität ist. Außerdem sehe ich dadurch auch unser recht
rigides
Liedauswahlverfahren gestärkt.
Das ist bei uns nämlich
folgendermaßen: Nach langer Diskussion wählen wir aus Vorschlägen
mehrere Lieder aus,
die wir testen wollen. Dann wird erstmal
rudimentär geübt und geprobt um damit zu testen, ob die Stimmen
unserer Sänger dazu passen. Ist das nicht der Fall fliegt das Ding
wech.
Passt es, wird das ganze Lied geübt und geprobt.
Dabei kommt
es bei uns ab und zu zu folgendem Effekt. Die Töne stimmen, das
Tempo stimmt aber das Lied
hört sich an, als ob es von einer Horde
betrunkener Wandergittarenanfänger an den Resten eines Lagerfeuers
runtergeschrubbelt wird. Mit anderen Worten es läuft einfach nicht.
Wir können nicht das rüber bringen was das Lied aus macht. Was
macht man nun wenn man viel Zeit und Energie in so ein Lied
reingesteckt hat? Wegwerfen. Machen wir jedenfalls so und das scheint
so langsam Früchte zu tragen.
Doch kommen wir wieder zurück nach
Lich. Sensationell war es. Vielen vielen Dank für alles.
Leider muss
ich euch auch etwas unerfreuliches mitteilen. Waldemar hört Ende des
Jahres auf.
Das ist wirklich ein herber Verlust für uns alle. Was
der Mann in den sechs Jahren geleistet hat ist alles
Ehren wert. Eine
solch erfolgreiche Location mit Live Musik zu etablieren ist
unglaublich und
daher noch ein größerer Verlust. Waldemar Du bist
und bleibst der Beste.
Wir werden Dich vermissen.
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Es stand zum zweiten Mal für uns das
Stonys in Herborn an.
Klasse Location, die uns aber durch ihre
räumlichen Gegebenheiten wieder zu einem Equipment Tetris zwang.
Viel Equipment wenig Platz. Dafür haben wir natürlich ja auch
unsere Technikjungs, die den Ehrgeiz haben,
alles was an PA und Licht
vorhanden ist auch zu nutzen. Dafür meinen ausdrücklichen Respekt.
Da wir aber beim Soundcheck ein Brummen entdeckten, welches sich
nicht lokalisieren ließ, waren wir
zeitlich etwas angespannt. Das
führte dazu, dass wir vor dem Auftritt leider nichts mehr Essen
konnten.
Wer in unserem Alter ist, weiß allerdings wie wichtig
regelmäßige Mahlzeiten zur Gicht- und Rheumavermeidung sind.
Aber
egal. Das Lokal füllte sich und das Brummen blieb. Macht ja nichts.
Kann man ja durch Lautstärke etwas nach hinten drängen. Und genau
das ist unser Ding.
Machen wir es kurz. Es war großartig. Vielen
Dank an alle, die da waren.
Die Wiederholungstäter und die
Zufallsgäste. Apropos Zufallsgäste. Vielen Dank für den Eintrag
in
unserem gut versteckten Gästebuch. Es geht doch.
Danke auch an die
Crew vom Stonys und an unseren fotografierenden Kassenwart Tamara.
Ob
es ein Wiedersehen im Stonys gibt, scheint zur Zeit in den Sternen zu
stehen, da es einen
gewissen Paradigmenwechsel in der
Lokalitätsphilosophie zu geben scheint.
Nichts desto trotz. Vielen,
vielen Dank. Es hat uns wieder riesen Spaß gemacht. See you Herborn
(hoffentlich).
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Oktober
2011 |
Sonntags Schweiz, Mittwochs Gallusmarkt
Grünberg. Musiker Herz was willst du mehr. Tja ihr Lieben das hatte
schon was. Das war ja fast an der Minimalgrenze zu einer Tour. Sollte
ich doch den Menüpunkt Auftritte in Tour umwandeln? Ich halte mal
meinen Winterschlaf darüber und entscheide mich dagegen.
So jetzt
habe ich doch glatt den Faden verloren. Höre ich da ein wieder? Ich sage nur Mythenmetzsche
Abschweifung.
Bei Wikipedia gibt es sogar einen Eintrag darüber Ihr
Kulturbanausen. Aber Grünberg war das Thema.
Also packten wir unser
ganzes Equipment wieder in unsere Autos und ab auf den Highway bzw.
auf die Landstraße
nach Grünberg. Dort angekommen gab es kleines
Parkproblem, da der Gallusmarkt doch recht groß ist.
So mussten wir
alles aus den Autos unter ein vom Veranstalter schon aufgestelltes
Zelt ( großes Lob) stellen,
da es ja auch regnete. Dazu aber später
mehr.
Da wir nur ein recht kleines Zeitfenster zum Aufbauen hatten,
fassten wir den Entschluss , dass Steve ja schon mal in einer Ecke
des Trucks sein Schlagzeug aufbauen könnte. Gesagt getan. Steves
Zeug auf die Bühne geschleppt während der Event, der vor uns dran
war, auch schon aufbaute. Nach wenigen Minuten war Steve aber wieder
vom Truck unten.
Der Grund, der Event vor uns war eine Alligatoren
und Schlangenshow. Da wäre ich auch nicht oben geblieben bei den
ganzen hoffentlich fest verschlossenen Behältern.
Um die Zeit zu
nutzen und den Fehler mit dem Strom nicht noch mal zu machen,
überprüften wir mal den Stromanschluss für den Truck. Und?
Irgendwelche Tipps? Richtig. Eine Kabeltrommel. Supi. Jedenfalls ging
Katrin zu dem Fahrer des Trucks, dessen Namen wir immer noch nicht
wissen.
Also falls Du mal in Deiner Winterpause das hier lesen
solltest, teile ihn uns bitte mit. Dieser gute Mann sagte nur: „Ich
kümmere mich drum“ und ging weg. 10 Minuten später hatte er eine
50 Meter Kabeltrommel besorgt und uns den Strom geliefert. Ich danke
Dir auf Knien.
Nachdem also die Schlangenshow und der Fototermin mit
dem Alligator ( kein Witz ) vorbei war, konnten wir fertig aufbauen
und das in etwas mehr als einer Stunde. Ein neuer Rekord.
Habe ich
vergessen zur erwähnen, dass es während der Zeit nur geregnet hat? Was soll ich
sagen, den Grünbergern scheint das Wetter relativ egal zu sein.
Während den nächsten vier Stunden war erstaunlicherweise richtig
was los. Respekt.
Sorry
das wir Nothing else Matters nicht richtig fertig spielen konnten, doch
ein Bandmitglied hat aus den Fehlern des Diebsturmfestes nichts
gelernt. Gell Rüdi? Der hatte nähmlich seinen Verstärker
in das Stromnetz des Trucks eingestöpselt, welches vor den
Regenmassen kapitulierte. Gittaristen und Strom. Ein leidiges Thema.
Leider mußten wir dann um Acht aufhören, da unser
lieber Lichtmensch Ratschie außer dem Touren mit uns noch eine
geringfügige Nebenbeschäftigung hat und das auch noch mit
Nachtschicht.
Also alles bei Regen wieder abgebaut, ins Auto
verladen, in den Proberaum rauf getragen und ab nach Hause.
Doch so
kann ich jetzt noch nicht den Bericht beenden, denn da war noch was.
Auch wenn ich mich wiederhole muss ich auch bei diesem Auftritt
verschiedenen Leuten aus tiefsten Herzen danken.
Als erstes den
Grünbergern. Wetter- und Feierfest. Ich wäre nicht so lange
geblieben. Das war Spitzenklasse.
Zweitens dem Fahrer des EDEKA
Trucks. Du hast dich um unsere Probleme gekümmert und hast uns den
Rücken frei gehalten. Dafür dickes Lob und Danke.
Drittens: Ulli
Horst und sein Team. Bei euch macht es immer viel Spaß.
Viertens:
Micha für das Bier.
Fünftens: Gerdi für das Bier .
Sechstens:
Nochmal den Grünbergen und dem Bier.
Eine kleine, für mich sehr
wichtige Sache hätte ich da noch. Dazu muss ich nochmal auf Ulli
Horst kommen. Wir haben selten von einem Veranstalter so ein
ehrliches und schönes Feedback bekommen. Dafür auch noch mal Danke.
Und zum Schluss noch eine Bemerkung zu der Frage einer Zuschauerin.
Nein wir spielen nicht nur für Edeka aber liebend gerne für die
Jungs hier in Grünberg die das Ganze organisiert haben.
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Wir waren mal wieder in unserem Exil.
Nachdem diverse Bewerbungen in unserer Heimatstadt (Hungen) in
unserem Heimatkreis (Gießen) und unserem Heimatbundesland (Hessen)
keinen Erfolg hatten, wurden wir aus der wunderschönen Schweiz
kontaktiert um
dort zu spielen.
Das fanden wir erst mal natürlich
klasse. Als wir aber den Anlass erfuhren, kam doch etwas Nervosität
auf.
Wir sollten auf der offiziellen Abschlussfeier der
Europameisterschaft im Rollstuhl Rugby spielen. Das war mal eine
Ansage. Also begann das Planen. Komisch das das bei uns immer in
leichtes Chaos ausartet.
Als erstes mussten wir uns bei einem großen
Autoverleiher einen Bus mieten. Ruedi war nicht zu bewegen seinen
Opel wieder auszugraben und Burkhard hat nur zugestimmt mitzufahren,
wenn das Auto nicht nach Pferd stinkt und
kein Stroh im Innenraum
ist. Also musste ein Leihfahrzeug her.
Da unser geliebter Keyboarder
nicht ganz, sagen wir mal Navigationsfest ist, bestand er darauf
einen Tag früher und
allein anzureisen. Erik mal ehrlich, meinst du
wir sind auf die billige Ausrede mit dem Kurzurlaub reingefallen?
Nicht mit uns mein Lieber.
Das Gegenteil von Erik war unser Soundmann
Ulf. Der sagte sich, von Hungen in die Schweiz kann jeder.
Ich komme
dieses mal aus München. Was soll man dazu noch sagen.
So begab es
sich an einem milden Oktobersonntag, das sich sechs äußerlich ganz
normale Menschen mit viel
Equipment auf den Weg in das musikalische
Exil in die Schweiz machten. Niemand konnte bzw. wollte sie
aufhalten.
Noch nicht mal der Schweizer Zoll. Das hatte was von einer
Pilgerfahrt.
Jedenfalls traf sich erstaunlicher Weise am Auftrittsort
die komplette Band. „Auch du mein Sohn Erik“. Das habe ich aus
einem Asterixheft. Das Zitat meinte ich. Obwohl er sagte, das er aus
dem Schnee kam. Dazu muss man bemerken dass
das Hotel ca. 200 Meter
entfernt war. Aber Erik und Tamara kamen aus dem Schnee. Das kommt
davon, wenn man Kurzstrecken mit dem Auto unternimmt. Aber egal.
Wir
waren alle da und das war schon mal ein guter Anfang. Also hinein in
die Halle in der der Auftritt stattfand. Wir haben auch gleich eine
Verantwortliche gefunden, die uns nach dem sie sich versichert hatte
das sie mit uns Schweizer deutsch sprechen konnte (wir haben halt mal
ja gesagt. Das kommt doch ein bischen multikultureller rüber), in
alles einwies.
Dann kam die nächste positive Überraschung. Der Haustechniker hatte
uns den Strom schon hingelegt, und zwar drei Phasen. Ich weiß, ich
weiß das ist schon ungewöhnlich aber jetzt kommt erst der Hammer,
mit den drei benötigten Adaptern für die Schweiz. Wahnsinn. Da sind
wir anderes gewöhnt. Ich sage nur Diebsturmfest. Also alles Bestens.
Alles aufgebaut und den Ablauf besprochen. Soundcheck gemacht und
dann ab zum Endspiel. Immerhin war das eine Europameisterschaft.
Also
ihr Lieben. Seht euch doch mal auf diversen Videoportalen (hier
könnte Ihr Portal genannt werden. Preisliste per email erhältlich)
Rollstuhl Rugby an. Das ist der Hammer. Unglaublich was die Jungs und
Mädels da leisten.
So jetzt hätte ich fast vergessen den
Europameister zu nennen. Schweden. Das muß genügen, da ich die
komplette Gage
auf die Schweizer gewettet habe. Immerhin kenne ich da
einen ( Ja dich Roger). Mal sehen wie die Jungs das aufnehmen. Mit
dem Geld bzw. ohne dem Geld.
Da das zu diesem Zeitpunkt noch nicht
bekannt war trafen wir uns zu dem Abschlussbankett, zu dem uns die
Organisatoren auch eingeladen hatten. Nach dem Essen gab es dann noch
verschiedene Ehrungen.
Das Besondere daran war, dass unser „Schnee“
Erik diese musikalisch untermalen sollte. Hat er dann auch super
gemacht, bis auf die Länge der Einspieler. Der Moderator musste da
schon mal ein bisschen warten. Wenn Erik spielt dann spielt er.Wir
kannten das schon. Die Schweizer jetzt auch.
Doch nun kam unser
Auftritt. Zwei Stunden sollten wir spielen, drei sind es geworden.
Und welch ein Fest. Ihr wart super.
Da wurden nach zwei Liedern schon
die ersten Tische abgebaut, um tanzen zu können. Es war für uns
unglaublich bei Euch spielen zu dürfen. Dafür ein fettes
Dankeschön. Katrin und ich haben so gegen 3.30 Uhr das Fest
verlassen. Unsere Restdelegation so gegen 6.00 Uhr. Die haben auch
noch diverse alkoholische Kaltgetränke ( die gab es da. Im Gegensatz
zum Schiffenberg) mit dem Jungs und Mädels getrunken.
Was soll ich
sagen. Das war was sehr Schönes, Besonderes für uns. Danke an alle
die das für uns möglich gemacht haben. Das da wären (wie immer
ohne Anspruch auf Vollständigkeit und schon mal ein sorry an alle
die ich jetzt vergessen habe).
Das Organisationskomitee das uns
gebucht und rund um betreut hat. Namen habe ich jetzt nur zwei: Roger
und Viktoria. Den ganzen Helfern im SPZ. Den Mannschaften und den
Betreuern. Ihr seit wahre Sportler, besonders in der dritten
Halbzeit. Unglaublich.
Last but not least Ulf Bersch. Danke, daß Du
Dir "seven nation army" reingezugen hast und das Du das auch mit deinem
wunderschönen Clevinger gespielt hast. Da konnte ich endlich mal ein
Bier trinken, während der Rest der Bande arbeitete.
An alle die da
waren: Es war unglaublich. Danke. An alle die das verpasst haben. Sehr schade für Euch.
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August
2011 |
Der Schiffenberg.
Endlich durften wir
wieder mal hier spielen. Das ist für uns immer etwas besonderes.
Ich
weiß auch gar nicht, wie ich es genau beschreiben soll. Doch zu Euer
allen Entsetzen
werde ich es probieren.
Fangen wir mal mit der
Location an.Was die Stadt Gießen hier macht ist absolut großartig.
Da steht eine klasse Bühne in einem wunderschönen Ambiente und man
darf darauf spielen.
Dafür mal ein fettes Dankeschön.
Dann hat man
den running Gag mit der Bewirtung, die sich dieses mal auch was Neues
ausgedacht hat.
Während man in den letzten Jahren ein Freigetränk
pro Musiker hatte,
gab es dieses mal....... ein großes alkoholfreies
Freigetränk pro Musiker.
Großartig. Vielen Dank.
Erstaunlicherweise verzichteten die männlichen Mitglieder unserer
Band auf dieses höchst
verlockende Angebot. Unsere Sängerin jedoch
verursachte mit einer nicht ganz durchdachten
Bestellung eine gewisse
Konfusion. Sie bestellte einen Kaffee mit Milch.
So jetzt mal die
kleine Knobelaufgabe für den geneigten Leser. Was stimmt bei dieser
Bestellung
unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht? Richtig. Da
es keinen großen Kaffee gibt, passt
das nicht in den Begriff „großes
nicht alkoholisches Getränk“.
Ich erspare mir an dieser Stelle
einfach jeden weiteren Kommentar. Ganz großes Kino.
Doch kommen wir
zu dem nächsten Punkt, der so einen Auftritt auf den Schiffenberg
für uns zu
etwas Besonderem macht. Wir haben uns mal gesagt, wenn
man da spielen darf dann muss auch
die Technik stimmen. Das bedeutet
das wir unsere komplette Gage in das Leihen der Anlage stecken.
Dies
ist nötig, da der Platz doch recht groß ist und man eigentlich ohne
professionelle Anlage keinen
guten Sound bekommt.
Gesagt getan. Und
hier kommen unsere Jungs von AEM ins Spiel. Was die uns und dem
Publikum da
immer hinstellen sprengt die eingenommen Gage um ein
Vielfaches. Dafür tausend Dank. Ihr seit die Besten
und das ihr uns
für diesen Abend immer den Heinz ausleiht auch noch mal vielen Dank.
Wir stehen tief in eurer Schuld.
Wenn wir schon mal dabei sind möchte
ich auch noch unsere anderen beiden Sound und Lichttechniker
dankend
erwähnen, die ihre Technik mit der von AEM erweitert haben.
Besonders aber möchte ich dem unglaublich tollen Publikum danken.
Das trotz Stadtfest, schlechten Wetter
oder sonstigen Widrigkeiten
immer da ist und eine unvergleichliche Atmosphäre schafft.
Da ist es
für uns immer leicht zu spielen.
Ihr könnt euch nicht vorstellen,
wie klasse man sich nach so einen Schiffenbergauftritt fühlt.
In der
Hoffnung niemanden vergessen zu haben , danken wir euch auf Knien und
hoffentlich sehen
wir uns nächstes Jahr wieder auf dem Schiffenberg.
Was aber nicht heißen soll, dass ihr nicht auch
andere Konzerte von
uns besuchen dürft.
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Moin.
In Anbetracht dessen, dass wir wieder auf einer
Hochzeit gespielt haben, hat sich unsere Abteilung
für Produktentwicklung was Neues
einfallen lassen. Das Honeymoon Packet. Das bedeutet folgendes:
Wir spielen auf
eurer Hochzeit/Polterabend, bringen unser ganzes Geraffel mit und (das ist das
Besondere)
wir spielen keinen Hochzeits - Walzer, keine Polonaise oder
andersartige Peinlichleiten und wir machen auch
keine „Reise nach Jerusalem“. Das
fällt zwar einigen Mitgliedern unserer Band mit Tanzmusikhintergrund sehr
schwer,
aber da müssen sie halt mal durch.
Mal sehen ob uns das eine
Alleinstellungsmerkmal in dem Haifischbecken der Coverbands sichert.
Die erste
Produktpräsentation vor Publikum hatten wir am Samstag.
Junge, Junge das war
mal eine Feier. Das brach jegliche Dimension von Hochzeitsfeier die ich bisher
mitgemacht habe. Unmengen an Gästen, Essen ,Getränke und super Wetter. Musikerherz
was willst du mehr.
Damit waren alle Vorraussetzungen zu einem gelungenen
Auftritt gegeben. Wenn es da nicht noch unsere
geliebte Technik gäbe.
Beim
Soundcheck fiel uns auf, dass aus einer unserer Bassboxen sagen wir mal recht
unorthodoxe Töne kamen.
Bei dem nötigen optischen Check fiel auf, dass sich ein
recht großer Riss auf dem Lautsprecher breit bzw.
lang gemacht hatte.
Nach
Bandinterner Abstimmung die 5 zu 3 ausfiel wurde beschlossen dass das Ding
kaputt ist.
Erst mal machten wir mit nur einer Bassbox weiter, da die Gäste jetzt
langsam aber sicher kamen.
Jedenfalls versuchte Ulf einen Ersatz für die Box zu
besorgen, was aber durch das nichtvorhanden
sein von Mobilfunknetzen an diesem
Ort recht schwierig war. Also wieder Bandkonferenz.
Hier wurde die Idee geboren
doch das Festnetz zu benutzen. Da muss man erstmal drauf kommen.
Festnetz wie
antiquiert. Hat aber funktioniert, so dass wir den Auftritt doch noch mit komplettem
Equipment spielen konnten.
Was soll ich sagen. Essen, Trinken, Location, Wetter
und Publikum waren perfekt.
Wir hatten wie fast immer extrem viel Spaß. Damit
komme ich auch zu dem lang ersehnten Schlusswort.
Tanja und Berend vielen Dank,
daß Ihr uns habt spielen lassen. Es war eine sensationelle Feier.
Wir wünsche
Euch alles erdenklich Gute.
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Kommen wir zu dem Sommerfest des Autohauses am Eltersberg.
Für
die unter uns, die in der lokalen Geografie nicht ganz so bewandert sind, hier
nun die Auflösung.
Der Eltersberg befindet sich im Industriegebiet von Alten
Buseck.
Den Auftritt haben wir nur unter der Auflage bekommen, dass wir
mindestens drei Lieder von
Journey spielen. Haben wir, können wir, machen wir.
Also wieder alles zusammen packen und ab nach Alten Buseck.
Leider hatten wir
nicht bedacht, dass an diesem Tag unser heißgeliebter Ex-Gitarist Jimmy seinen
obligatorischen Schiffenbergauftritt hat. Eine Garantie für schlechtes Wetter.
Jedenfalls
hatten wir unser ganzes Equipment unter mehreren aufmunterten Ausrufen
wie „
das zieht vorbei; „ da hinten wird es schon hell“ usw. auf die Bühne
verfrachtet, als das Unwetter begann.
Und was für eins. Vier Mann von uns
hielten das Zelt auf der Bühne fest, vier Mann das Zelt für unsere
Sound und
Lightcrew, einer der Veranstalter ein Zelt auf dem Parkplatz und der andere das
Grillzelt.
Leider hatten wir nicht genug Leute, um auch die Sonnenschirme festzuhalten.
Jedenfalls hatten wir
eine gefühlte halbe Stunde dem Wind und dem Regen
getrotzt und waren pitsche patsche nass.
Nachdem es sich zu leichtem
Nieselregen aufgeklärt hatte konnten die Aufräum- und Aufbauarbeiten
dann
glücklicherweise fortgesetzt werden.
Laut der Versicherung unseres
Schlagzeugers kam es zu Böen der Windstärke neun.
Die wissen das. Sollte man
nicht meinen, ist aber so. Jedenfalls hatten wir alle die Befürchtung,
dass das
echt super und schön hergerichtete Fest ins Wasser fällt. Doch weit gefehlt.
Nach und nach kamen immer mehr Menschen, obwohl es zwischendurch immer mal
regnete.
Wenn man es nicht selbst gesehen hat kann man es nicht so richtig
glauben. Auf jeden Fall scheinen
die Alten Busecker sich nicht durch das Wetter
den Spaß am Feiern verderben zu lassen.
Dafür meinen allergrößten Respekt.
Was
soll ich dazu noch sagen. Es gab lecker Essen, leckeres Bier in vernünftiger
Bechergröße
(das das anders geht hat man am Hessentag in Allendorf gesehen. Ich
sach nur 0,2 in weißen Pappbechern)
und ein unglaubliches Publikum. Kann man
euch mieten?
Uns hat es auf alle Fälle extrem viel Spaß gemacht nach dem wir
wieder trocken waren.
Wir hoffen Euch auch. Falls ja müsste ich noch mal das
Gästebuch thematisieren und ich
kann hartnäckig sein.
Einen besonderen Dank an
Kalli und seine Crew die uns jeden Wunsch erfüllten bevor wir
ihn zu Ende
gedacht hatten. Das war echt klasse. Vielen Dank.
Bis demnächst in diesem
Theater.
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Juli
2011 |
Diebsturmfest Grünberg, das war so ne Sache für die ich mal
ein bisschen weiter (ja,ja,ja noch weiter) ausholen muss.
Also im Vorfeld der
ganzen Veranstaltungen hat unser Rüdi, den ich hier mal richtig loben muss,
obwohl er
Gittarist ist, sich in vielen Stunden mit dem Veranstalter und der
Peripherie auseinandergesetzt um alles abzuklären.
Fakt war, dass wir auf einem Showtruck spielen
sollten, das noch etwas Licht da sein sollte und das die Frontbeschallung
gestellt wird. So far so good , so what?
Na ja fangen wir mal mit dem Licht an.
Wir hatten wieder mal zum Glück unser ganzes Equipment mit,
denn weder an noch
auf noch unter der Bühne befanden sich zusätzlich Lichteffekte oder eine
Nebelmaschine.
Na ja kann mal passieren, macht ja nichts. Wie gesagt, hat Ratschie
dann sein komplettes Zeug aufgebaut.
Kommen wir zu den Frontboxen. Das waren
Aktivboxen. Jetzt mal nichts gegen Aktivboxen,
jedoch sind sie für Rockmusik als
Frontboxen, sagen wir mal, nicht ganz so optimal. Wir hatten mal
Aktivmonitorboxen. Die haben wir aber recht schnell und unter Einsatz einer
nicht unerheblichen Geldsumme
gegen passive Boxen mit drei ausreichend großen Verstärkern ausgetauscht.
Außerdem
verhalten sich solchen Aktivboxen vom Klang her nicht neutral da sie eine eigene
Klangregelung pro Box (in dem Fall waren es 6) haben. Dadurch hat unser
Soundmann Ulf erhebliche
Probleme bekommen, welche er aber wie immer in den
Griff bekommen hat.
Kommen wir zu der Bühne. Die war mal für einen Anhänger
echt super. Viel Platz und überall Steckdosen.
Echt klasse. Wir mussten also
nicht wie sonst mit Verlängerungskabeln und Mehrfachsteckern arbeiten.
Kurz und
gut. Aufbau und Soundcheck waren durch, wir hatten was gegessen und legten mit
unserem ersten Set los.
Da begann dann das Drama.
Unsere Monitoranlage hatte
Aussetzer und zwar massive. Das ist wie mit 200 km/h bei dichtem Nebel über die
Landstraße fahren. Mann weis nicht wo der Rest ist und außer Glaube und
Hoffnung hat man
kein Freunde mehr da oben.
Jedenfalls haben wir das erste Set
etwas früher beendet und gingen auf Fehlersuche. Die war schnell gefunden,
nach
dem es zu folgenden Effekt kam. Rüdi sprach was in das Mikrofon und das Licht
wurde dunkler.
Hmm….. ein vager Verdacht beschlich uns, der aber eigentlich
nicht wahr sein konnte.
Immerhin haben ja Leute vom Fach den Truck verkabelt.
Nach einem Rundgang um den Truck wurde das
ganze aber zur Gewissheit.
Ein
dünnes Verlängerungskabel war alles was an Strom da war. Da lief alles drüber.
Also
Jungs das geht echt nicht. Das muss man wissen. An so was denkt man
echt nicht,
wenn man eine fertige Bühne bekommt. Noch mal zum mitschreiben.
Man braucht optimaler Weise drei Stromkreis. Einer für die
Frontline, einer für die Backline und einer für das Licht.
Schreibt euch das mal hinter die Ohren.
Nachdem wir dann mit einer Kabeltrommel
noch einen zweiten Stromkreis hatten konnte das ganze
auch seinen gewohnten
Gang gehen. Das war ein klasse Gefühl sich und seine Jungs und Mädels wieder zu
hören.
Jedenfalls war es ab da ein klasse Auftritt der uns viel Spaß gemacht
hat
Vielen Dank an alle die da waren, die geholfen haben und die uns gebucht
haben.
P.s. Smoke on the Water hatten wir schon ziemlich lange nicht mehr
geprobt.
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Okay , ich gebe es ja zu. Das
Datum des Eintrags stimmt nicht.
Da baue ich mal auf Eure Vergesslichkeit, die
Ihr ja auch in Punkto Gästebuch jederzeit
und mit einer unglaublichen Beharrlichkeit
zu Tage legt.
Kurz und gut wir hatten einen Sprintauftritt.
Donnerstag abends angefragt
und Samstagabend schon gespielt.
Angesichts der Dringlichkeit der Anfrage haben
wir sogar auf Ulf verzichtet. Dafür musste aber
Ratschie richtig viel arbeiten.
Tut ihm auch mal gut. Nee Quatsch war nur Spaß.
Also mal zu den Fakten.
Erstaunlicherweise brachte ein Rundruf am Donnerstagabend keinerlei
verheerenden
Verlust (sorry Ulf) zu Tage und so packten wir mal wieder unser Zeug zusammen
und fuhren nach Dornholzhausn zu einer Polterhochzeit.
Zum Glück hatte einer
unseres unersetzlichen und unglaublich motivierten Technikduos fast die
gesamte
Ausrüstung zu Hause, so daß wir nur rudimentär bei unserem Lieblingsverleiher
AEM einfallen mussten.
In Dornholzhausen hatten wir eine klasse Bühne, nette
Gastgeber, super Publikum, gutes Essen
und last but not least genug Bier. Also
alles perfekt.
Man hat ja Samstag abends sonst nichts vor und bei solchen
Vorraussetzungen kann man ja nicht nein sagen.
Euch beiden auf jedenfalls noch
mal vielen Dank, daß ihr uns habt spielen lassen und alles erdenklich
Liebe und
Gute für Eure Zukunft.
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Juni
2011 |
Moin meine Lieben, hier sind wir
wieder.
Ich gebe es zu, dass es lange gedauert hat seit dem letzten
Lebenszeichen auf dieser Seite.
Das hatte aber verschiedene Gründe, zu denen
ich gleich kommen werde. Es besteht aber kein Grund zur Panik.
Uns gibt es
immer noch, sogar mit neuen Liedern.
Das mag viele verwundern, dass es uns in unserem
Alter noch gelingt was Neues zu machen, jedoch ist auch
die Pharma und
Getränkeindustrie schon weiter als man denkt. Von daher konnten wir unsere
Setliste erneuern und ausmissten, was ja auch immer mal ganz gut ist. Wir sind
ja kein Radiosender auf dem man immer dasselbe hört.
Jetzt aber mal zu dem Hauptgrund
für die lange Pause:
Ich sage nur Sinneskrise verbunden mit Depressionen. Das
kam daher, dass ich mir Ende letzten Jahre mal
dachte „ schau doch mal nach,
wann ein Paar der lieben Kollegen auftreten damit du dein geheimes Hobby der
Musikerpolizei wieder mal ausleben kannst“. Gesagt getan und was sehe ich da?
Die meisten haben keine Auftritte mehr.
Ich war geschockt. Steht es so schlecht
um die Livemusikkultur?
Nach genauerem Hinsehen kam aber dann die Entwarnung.
Die machen keine Auftritte mehr die machen eine Tour.
Das saß tief. Wieder mal
konnten wir nicht mithalten. Mist. Also suchte ich verzweifelt in meinem
Schrank nach
dem einzigen Tourshirt das ich besitze. Das ist von meiner
Lieblingsband Rush. Auf der Rückseite stehen da alle
Termine und Orte der Tour.
Das war gewaltig.
Wie können andere Bands nur so einen unglaublichen Aufwand
treiben und wir nicht? Vor allem fragte ich mich wie
die das zeitlich und
körperlich schaffen. Unglaublich.
Mittlerweile bin ich aber mit Hilfe meines
Therapeuten darüber hinweg.
Das wäre kein Leben für mich. Jeden Monat ein
Auftritt, nur in Hotels oder Tourbussen unterwegs und die Day offs oder besser
gesagt Weeks off oder Month off in einer fremden Stadt in der Jugendherberge
oder Obdachlosenunterkunft zu verbringen. Nicht mein Ding. Vor allem, wenn die
Auftrittsorte so nahe an zu Hause sind. Und dann die Kosten für die Crew,Technik
,Bühne, Catering usw. . Wie schaffen die das nur?
Dann doch lieber Auftritte. Bei denen darf ich nach Ende wieder nach Hause fahren.
Der andere Grund für die lange Pause ist natürlich
der, dass unsere Tour, ääh nein, Entschuldigung ich meinte,
dass wir unseren
ersten Auftritt in diesem Jahr erst am 18. 6. hatten. Auch so etwas gibt es.
Wir haben leider keinen vorher bekommen. Somit war unsere Saisoneröffnung im
Stonys in Herborn.
Da waren wir noch nie. Es gab zwar unbestätigte Gerüchte,
dass es dort ein wenig eng sei, wir haben aber trotzdem
unser komplettes
Equipment untergebracht und hatten einen wunderschönen Abend.
Kurz und gut, es war ein sehr schöner Auftritt und wir
dürfen auch wieder kommen.
Das Datum der Heimsuchung steht schon fest. 05.11.
Uns hat es extrem viel Spaß gemacht und von allen meinen mehr oder weniger
geliebten bzw. geduldeten
Mitmusikerkollegen noch mal vielen Dank für die sehr
positive Resonanz nach dem Konzert.
Vielen Dank und bis November.
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November
2010 |
Zum krönenden
Abschluß eines
recht erfolgreichen Jahres spielten wir dann noch in
Piwis Gleis 7.
Mit
erfolgreichem Jahr meinte ich natürlich für unsere
Maßstäbe erfolgreich. Aber
lassen wir das.
Der Auftritt erfolgte nach
dem klasssichen Asslarer Muster:
Anreisen,
aufbauen, lecker Pizza essen (wie hieß die Pizzeria noch
mal?) , auf Publikum
warten,
anfangen zu spielen, auf Applaus warten, weiter spielen und Punkt eins
aufhören.
Bleibt mir nur als
Resümee festzuhalten: Klasse Kneipe, nette Crew,
tolles Publikum.
Und das mit dem Klatschen war schon um Längen besser als beim
letzten Mal.
Ich bin stolz auf Euch.
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Und mal wieder hinein ins
Vergnügen.
Es ist immer wieder
schön in der Korona Bar zu spielen.
Super
Publikum, klasse Location und ein absolut netter Wirt mit seiner
Crew.
Was will
das Musikerherz mehr, wenn wenige Meter entfernt auch noch der
Gourmettempel
Yam Yam Imbiß warten.
Nichts, absolut gar
nichts.
Es war uns wie immer ein
Fest
und wir kommen gerne wieder.
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Oktober
2010 |
Moin meine lieben
Mitmenschen. Wir hatten da mal wieder
einen Auftritt.
Das ganze fand bei den
Grünen in Leun Biskirchen statt. Der
Anlass war, wenn ich mich recht entsinne,
das 25 jährige Jubiläum. Super dachten
wir, dass wird mal ne richtig gute Veranstaltung,
was sie auch wurde, nur mit
einem kleinen Wehrmutstropfen.
Die Location war richtig
geil, große Bühne, der
Zuschauerraum genau richtig, die kulinarische
Versorgung mehr als rudimentär
etabliert, die Veranstaltung angekündigt und die Preise
niedrig.
Was willst du
mehr als Mittelhesse kann und muss man da denken.
Der geübte Leser
wird sich
jetzt schon denken können was da fehlt. Publikum.
Besser gesagt parteifremdes
Publikum, denn die Grünen waren alle da.
Also ihr lieben
Biskirchener ,da habt
ihr euch was entgehen lassen. Obwohl, war an dem Abend
nicht Anna Netrebko im Feuerwehrgerätehaus? Das
würde einiges erklären.
Wir jedenfalls
verneigen uns vor allen die da
waren und dieses Event zu etwas besonderen gemacht haben.
Last but not least
ein besonderer Dank unserer Sängerin an die beiden Damen, die
ihren
Tombolagewinn an sie abgetreten haben.
Schöne Vase sage
ich nur.
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Aus
gegebenen Anlass möchte ich Euch mal eine Erläuterung
zu
dem Stil und dem Aufbau dieser Webseite geben.
Der häufigste Vorwurf, den ich zu hören
bekomme ist der, dass ich
unsere Band zu negativ darstelle.
Das ist aber nicht die Absicht, die dahinter
steckt.
Ich versuche Euch jetzt mal zu
erläutern, um was es mir geht.
Es geht um
Ehrlichkeit und nennen wir es mal Autentität. Wir sind eine
Band, die aus sechs Amateurmusiker
besteht,
die einmal in der Woche zusammen proben, die viel Zeit, Energie und
auch Geld in ihr Hobby stecken.
Wir üben zu Hause unseren Kram, ersetzten,
reparieren und
erweitern unser Equipment, kümmern uns um Auftritte,
suchen neue Lieder.
Trotz
allem bleiben wir aber Amateure. Mit allen Vor-und Nachteilen die
dieser Status
mit sich bringt.
Das bedeutet aber auch, dass man von uns keine absolute
Perfektion in Show und Musik erwarten kann,
obwohl wir das natürlich anstreben.
Wer einen unvergessenen
Auftritt
für die Musikgeschichte erleben will sollte zu Metallica, U2,
Genesis,
den Stones oder sonnst wem im
Profibereich gehen.
So weit so gut?
Okay.
Wir sind, für
unseren Amateurstatus,
eine gute Band. Dazu stehe ich und das möchte ich auch
in
keinsterweise in
meinen Kommentaren untergraben. Was ich damit auszudrücken
versuche ist,
dass
wir uns nicht allzu ernst nehmen und viel Spaß bei der Sache
haben.
Das finde
ich eigentlich einen positiven Aspekt.
Ironie gehört
auch zu dem Standardrepertoir
der Berichte. Eigentlich dachte ich, daß man das recht
schnell merkt.
Scheint
nicht der Fall zu sein, wird aber weiter verwendet.
Doch nun zu noch einem
Beweggrund für den Stil dieser Seite. Ich habe, bevor ich
anfing diese Seiten
zu betreuen,
mich ein wenig bei anderen Bands in unserer Gewichtsklasse
umgesehen und was ich da sah, konnte ich fast nicht glauben.
Hier mal ein paar
Beispiele:
Coverband a schreibt auf
ihrer Homepage „ Holen Sie sich die Stars
als geballte Ladung auf die Bühne“.
Habe ich da was verpasst? Eine Allstar Coverband
bekannt aus Funk und Fernsehen? Mit nichten.
Des weiteren scheiterte diese
besagt Coverband auch in der ersten Runde von Hessen rockt. Genauso wie
wir.
Den Bericht kann man bei uns nachlesen. Bei dieser Band Fehlanzeige.
Was man
aber sieht, ist das Banner
von Hessenrockt und folgende Unterschrift.“Contest
der Frankfurter Rundschau, Binding und RTL zur
besten Coverband Hessens“. Da
habe ich wohl was falsch gemacht. Oder diese Band etwas
richtig.
Doch machen
wir weiter in der Aufzählung. Von Coverband B konnte ich
lesen, daß sie eine
„Rock-Pop Legende“ sei.
Bei vielen anderen lese
ich dann immer die selben
Schlagworte „beeindruckende Performance“,
„mitreißendes Programm“,
„Charisma“,
„perfekt“, „exzellente Musiker“
usw.
Das sind aber auch alles Amateurbands die
auf dem gleichen Level wie wir spielen.
Wahrscheinlich verkaufen
die sich auch
besser.
Wir wollen aber Wir
bleiben und keine Erwartungen wecken, die wir nicht
erfüllen wollen oder können..
Das man sich mit einer, ich möchte nicht
übertriebenen
sondern lieber bescheideneren Aussendarstellung sagen,
nicht so gut verkauft, haben wir
auch gelernt.
Für was wir
stehen ist ehrlich, handgemachte Rockmusik die uns
Spaß macht und hinter der wir alle stehen.
Eine
kurze Schlussbemerkung sei mir noch gestattet. Trotz fehlender
Superstareigenschaften haben wir bisher mit jedem Publikum eine richtig
gute Fete feiern können. Das ist doch eigentlich das Einzige
was
zählt. Oder?
Punkt und Ende der
Durchsage.
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September
2010 |
Ja,
ja , ja es ist ja gut.
Es tut mir leid, dass ich erst jetzt den
Bericht zu diesem außergewöhnlichen
Event schreibe.
Ihr könnt zwischen folgenden Ausreden wählen:
Schreibblockade, keine Lust, beide Hände in Gips,
vergessen, temporäre Amnesie,
Bandausstieg, persönlich Krise, Ferienjob auf der ISS.
Es war der letzte
Punkt. Doch nun genug gelabert.
Es war
wie schon beim letzten Mal ein absolut Klasse Event.
Falls euch mal ein Tiermediziner
anbietet eine Fete zu organisieren, dann lass
ihn das machen. Die können das.
Mal eine
kurze Frage zwischen durch. Habt ihr ein Vorlesungsfach
Eventmanagement in eurem Studienfach?
Kurz und
gut uns hat es riesigen Spaß gemacht und mit einem
Dank an die üblichen Verdächtigen möchte ich
diese Nachbetrachtung schließen.
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Juni
2010 |
Morgen!
Hier kommt jetzt der Bericht zu unserem
Auftritt in
Grünberg.
Wir waren engagiert als Vorgruppe von der Queen
Revival Band. Super
Sache dachte ich mir.
Doch dann fiel es mir auf. Vorgruppe. Sind das nicht die
Leute, die man sich antun muss,
solange man auf die wartet, wegen denen man die
Karten gekauft hat? Hmmm.
Genau die sind das.
Nach dem Auftritt werde ich
Vorgruppen ganz anders gegenüber stehen. Das ist verdammt
schwierig.
Doch genug
der Einleitung, hier kommt des Dramas dritter
Teil.
Wer die Bedeutung des letzten Satz nicht versteht kann sich ja
per GÄSTEBUCH
an mich wenden.
Dann werde ich die Erklärung rausrücken. Als kleiner
Hinweis
sage ich nur“ Faust“.
Apropos GÄSTEBUCH.
Die Frequenz der Einträge erlaubt mir
zur Zeit noch jeden einzeln zu begrüßen,
daher vielen Dank an Sabine. Ich bin
mir jetzt nicht ganz sicher ob Du beide Einträge gemacht
hast,
jedenfalls hast
Du ein Getränk bei mir frei.
Irgendwie muss ich ja das GÄSTEBUCH mal ein bisschen promoten.
Nun es begab sich
an einem Samstag im Juni, daß sich wie üblich die
Band im Proberaum traf um für
einen Auftritt zu packen. Nachdem alles verladen war traten wir die
Reise unter
der Führung unseres
geliebten Schlagzeuger an, der behauptete den Weg zu
kennen. Kolonnenfahren war angesagt.
Leider vergas Steve das ab und zu und
sorgte mit Überholmanövern doch für ein
wenig Nervenkitzel.
In Grünberg angekommen
stellte sich heraus, daß er den Weg doch nicht so genau
kannte.
Das hatten wir
schon mal. Na ja. Nach einem kurzen Intermezzo
in der Fußgängerzone
trafen wir dann
doch noch an unserem Auftrittsort
ein.
Dort war die Crew der anderen Band schon
fast fertig, ohne daß einer der
Musiker sich sehen lassen musste.
Das ist ein Leben. Will ich auch haben.
Nachdem wir dann unser Geraffel aufgebaut hatten mit diversen
Schwierigkeiten
wie z.B.: fehlende Mikroständer fertig geworden waren, kamen
wir zum
Soundcheck.
Das war dann die komplette Katastrophe.
Das Schlagzeug ging noch,
doch dann brummte der Bassverstärker.
Na egal. Das fixen wir nachher. Nun zu
den Sängermikros. Nachdem die eingeschaltet waren kam es zu
schweren akustischen
Entladungen in der Anlage.
Unsere geliebten Sound und
Lichtmänner Ulf und
Radschie hatten das Problem wie immer schnell unter Kontrolle.
Eins der
gestellten Funkmikrofone hatte sich verabschiedet. Leider war der
zuständige
Techniker nach Hause
zum Duschen gefahren. Also bekam Burkhard das Mikrofon von
Rüdi. Das hatte aber ein Kabel. War aber an
dem Abend nicht so schlimm, da sich
unser von allen sehr geschätzter Sänger am Vorabend
beim Fußball verletzt
hatte
und den ganze Tag mit Krücken rum lief. Welch ein
Land, was für Männer!
Das erklärt auch den Barhocker
und die
eingeschränkte Liveperformance. Außerdem mussten wir
auch auf
unsere Pyro-show
verzichten. Schade. Doch lange Rede kurzer Sinn. Gegen 19.27
Uhr waren die meisten
Probleme gefixt, als uns auffiel das ich keinen Monitor hatte.
Das war schlecht,
denn wir mussten um 19.30 Uhr anfangen. Ich habe
dann das ganze Konzert ohne Monitor
bestritten.War sehr spannend. Brauche ich aber so schnell nicht
wieder.
Jedenfalls taute das Publikum langsam aber
sicher auf und wir hatten viel Spaß.
Die Bierversorgung auf der Bühne war, sagen wir,
rudimentär, aber egal. Es war
ein sehr schöner Auftritt.
Den Leuten und den Veranstaltern hat es gefallen und
das ist die Hauptsache.
Die Jungs von der Queen
Coverband habe wir leider gar
nicht gesehen. Von dem Kontakt vorher kann ich
aber sagen dass die sehr nett
sind, die Show und die Musik ist absolut großartig und es
lohnt sich auf alle
Fälle die mal anzusehen.
Hatte ich eigentlich schon mal
erwähnt, dass ich Queen
1986 live gesehen habe? Nein?
Fragt meine Kollegen die kennen die Geschichte
auswendig.
Das war es dann auch schon von meiner
Seite. Bis demnächst.
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Juchhu.
Jetzt haben wir auch unseren Hessentagsauftritt hinter uns
gebracht.
War schon
etwas anderes.
Beginnen wir den Bericht
wie wir die meisten Berichte beginnen,
nämlich mit der Hinfahrt.
Die hatte es in sich. Wir trafen uns alle bei Rüdi
und Dani in Kleineichen Ortseingang.
Wobei Steves Routenplaner auf dem letzten
Teilstück doch noch erheblichen Optimierungsbedarf
zeigte.
Jedenfalls fuhren
wir dann unter der fachlichen Leitung unseres Keyboarders, der
behauptete den
Weg zu kennen,
Richtung Stadtallendorf. Alles verlief gut, wir waren sehr gut
in unserem Zeitplan bis wir in Stadtallendorf ankamen.
Als erstes verloren wir
Rüdi und Steve, danach machten wir den großen Fehler
uns an die
Hessentagsordner zu wenden.
Diese hatten nichts anders zu tun, als uns auf den
öffentlichen Parkplatz zu leiten der sich 2 Kilometer von
der
Bühne entfernt
befand. Mit dem Hinweis wir könnten unsere Sachen doch da
hintragen, dauerte es
doch recht
lange sie davon zu überzeugen uns von diesem Parkplatz wieder
weg zu
lassen.
Keiner, aber auch wirklich
nicht ein einziger dieser Ordner, konnte uns
sagen wo die Bühne ist.
Einer gab uns zum Glück einen Plan mit. Schlussendlich
haben wir es dann doch noch geschafft, eine
Stunde vor unsrem Auftritt an der
Bühne zu sein.
Die Verantwortlichen
dieser Bühne wunderten sich, dass wir mit
dem Auto bis zu der Bühne kommen konnten.
Geplant war, daß wir unser Zeug ca.
400 Meter bis zur Bühne tragen sollten, um dann wieder raus
zufahren.
Wer das
geplant hat, müsste zur Strafe das ganze Equipment
aller Bands persönlich aus und
wieder einladen.
Na egal. Wir waren jetzt
da und konnten pünktlich aufbauen und
anfangen.
Sehr gut war auch, daß direkt bei unsrer Ankunft
ausgesprochene
Angebot der Verantwortlichen uns mit
Getränken zu versorgen. Super. Die
Alternativen waren Apfelschorle und Wasser. Kein Bier!
Wir sind keine
semiprofessionellen
Trinker, aber Musikern kein Bier zu geben verstößt
gegen die Genfer Konvention.
Die Rettung war ein direkt
neben der Bühne stehender Highclass Getränkestand,
der das
Bier im Plastikbecher zu einem Kampfpreis von 1 €
verkaufte.
Speziellen Dank an
meine Handballerfreunde, die die Bierversorgung immer aufrecht
erhielten. Klasse.
Über den Auftritt
gibt es nicht viel zu sagen. Uns hat es riesigen Spaß gemacht
und den Leuten auch.
Speziellen Dank an den
Anwohner gegenüber, der uns mit
seiner Hupe viel Freude gemacht hat.
Auch den beiden Jungs vom PA – Verleih.
Gutes Licht und guter Sound.
Last but not least an alle
die da waren.
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Mai
2010 |
Mai die
zweite. Der Anlass für diesen Zweiten Eintrag ist Steves
runder Geburtstag.
Ich
darf das Alter aber leider nicht verraten.
Gehen wir aber
mal von der aktuellen
Jahreszahl aus. Ziehen davon das Geburtsjahr von
Albert Einstein ab. Davon
subtrahieren wir die nach oben gerundete Promilleangabe auf
einem Beck’s Pils.
Ebenfalls davon müssen wir die durchschnittliche Anzahl der
Saiten
einer
Gitarre zum Quadrat abziehen. Falls Ihr bis hierher gekommen seid,
müsst Ihr
nun
die Mitgliederzahl einer mittelalterlichen orientalischen
Verbrecherorganisation, deren
Anführer ein gewisser Ali Baba war, abziehen. Aber
ohne den Chef mitzurechnen.
Habt Ihr jetzt
kein rundes Ergebnis, dann folgender
Hinweis.
Man kann auch
hundert durch zwei teilen.
Jedenfalls
waren wir auf dem
fünfzigsten Geburtstag von Steve eingeladen.
War sehr witzig
und dort hat eine
Band gespielt die richtig gut war. Wid
Night heißen die Buben.
Sehr geile
Musik und extrem sympathisch.
Tja Jungs und
Mädels da draußen im Band bzw.
Coverband- Universum. Auch solche, für manche doch
recht gegensätzliche
Eigenschaften lassen sich vereinigen.
Doch genug
davon jetzt. Als Quintessenz
des ganzen Ergusses bleibt
festzuhalten,
dass Temposchwankungen bei uns ab jetzt altersbedingt sind.
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Hier
sind sie nun. Die allseits hoffentlich schon lang erwarteten News
für den Mai.
Der
Grund warum sie erst Anfang Juni erscheinen ist der, dass das letzte
erwähnenswerte
Ereignis des Mais, am Ende dieses stattfand. Super Satz. Lassen
wir der Worte Taten folgen.
Was im diesem Fall bedeutet noch mehr Wörter.
Falls
es Euch schon schwindelig ist, Pause machen und ein feuchtes,
kühles
Läppchen auf den
Kopf legen und weiter lesen.
Das
erste Ereignis im
Wonnemonat war passender Weise die Hochzeit unseres einzigen,
und
damit
automatisch besten, Gitarristen mit seiner Dani. Die sollte
aufmerksamen und
regelmäßigen
Lesern dieser Seite keine Unbekannte sein..
Selbstredend
mussten
wir da auch spielen. Er hatte da wohl nichts Bessres zu tun.
Jedenfalls
stand
er den ganzen Abend mit drei Bands auf der Bühne. Nacheinander
natürlich.
Bilder dazu gibt es auch noch. Versprochen.
Highlight
des Abends war jedoch
sein Versuch einen auf Pete Townsend zu machen. Nachdem noch
recht gelungene
Ansatz zu Townsends berühmten Windmühlenschlag,
verlor er die Kontrolle über
sein
Plektrum und beförderte es in das illuminatorische
Nirwana.
Auf
Grund diffuser
Lichtverhältnisse konnte er es nicht mehr finden.
Ein
kleiner Einwurf für
Nichtmusiker. Ein Plektrum ist das kleine Plastikteil, welches
Gitarristen
immer in
den Fingern halten. Wissenschaftlich ist es noch nicht
geklärt, ob es
bei Gitarristen eine höhere Wertigkeit
als eine Gitarre hat oder nicht. Auf
jedenfall bildet es mit seinem Herrchen und der Gitarre ein
musikalisches
Dreigestirn das seines gleichen sucht.
Dieses
kleine Teil war also weg und Rüdi
hat keins mehr einstecken, da er nicht seine Jeans trug
sondern Anzughosen. War
ja auch seine Hochzeit. Jedenfalls stürmte er in das
Wohnhaus.
Die Feier fand
zum Glück bei Rüdi und Dani zu Hause statt.
Wäre
das in einer anderen Location
gewesen hätte nur noch CD – Player den Abend retten
können.
Er kam dann nach
gefühlten 10 Minuten wieder und es konnte weiter
gehen.
Bei
unserem Auftritt
hatte er das Plektrum jedenfalls wieder wie gewohnt sicher unter
Kontrolle.
Das
Bier war kalt. Das Essen sehr lecker und die Kollegen von den anderen
Bands
sehr nett.
Das Publikum harrte trotz arktischer Kälte sehr lange aus und
kein
Mensch in Klein Eichen hat die
Polizei gerufen. Was jedenfalls sehr verwunderlich
war, da der ganze Ort akustisch doch
bis ca. 2 Uhr morgens in die Feier mit
eingebunden wurde.
Das
sollte jetzt für die nachträglich erste News im Mai
reichen.
Wir
wünschen den beiden jedenfalls alles Liebe und Gute und wenn
sich
einer den Glückwünschen
anschließen will, kann er das im GÄSTEBUCH
tun. CU.
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Februar
2010 |
Frohes
Neues.
Es
tut mir leid Euch in tiefste Verzweiflung zu stürzen, obwohl
wenn ich
darüber nachdenke eigentlich nicht.
Uns gibt es also noch. Die Newspause hatte
diverse Gründe. Unter anderem den, dass es nicht viel
zu
berichten gibt. Das
wenige aber werdet ihr jetzt erfahren.
Da
gab es also einen Auftritt am 26.12.
im Beinhart mit Mad Ease.
Es
war für uns ein entspannter Abend mit netten
Kollegen und einer super Truppe vom Beinhart, die sich
perfekt um uns alle
gekümmert hat. So viel zu den positiven Seiten dieses
Auftritts. Die negativen
waren,
dass nicht viele Leute gekommen sind.
Also
liebe Gemeinde, solche
Aktionen haben dann zur Folge, dass es immer weniger Livemusik
gibt.
Herrschaftzeiten. Gibt es am zweiten Weihnachtsfeiertag etwas besseres
um die
in Alkohol schwimmenden
Festessensreste los zu werden, als zu Rockmusik
abzufeiern?
Ich
möchte jetzt keinerlei Ausreden hören, dass ihr eure
Umtauschaktion am kommenden Montag geplant habt
oder ähnliches. Ihr wart faul.
Keine Widerrede. Überlegt Euch wie Ihr das wieder gut machen
könnt.
An
der
Stelle noch einen lieben Gruß an unsere Kollegen von Mad
Ease. Es hat uns
riesigen Spaß mit Euch gemacht.
Jeder Zeit wieder. Ebenso vielen Dank an den
netten Herren von der Presse. Guter Artikel.
Danach
verfielen wir in die uns
übliche und oft beschriebene „wir brauchen neue
Lieder“ Depression.
Man kann
sich nicht vorstellen das Menschen die eigentlich so ziemlich alle
altersmäßig
in einem Jahrzehnt
vereint sind, so unterschiedliche Musikwahrnehmungen haben.
Es gab kein Lied, dass alle kannten und gut fanden.
Meistens beides nicht.
Anstrengend ist kein Ausdruck für diesen Zustand. Man kommt
sich vor wie beim
Turmbau zu Babel.
Gut
das in dieser sehr anstrengenden Phase der extremsten
Inspirationsfindungsversuche und ich meine Versuche
und nicht Suche, ein
Auftritt an stand. In der von uns allen geliebten Korornabar in
Lich.
Ich
greife jetzt mal auf ein Stilmittel zurück welches Insidern
als „Mythenmetzsche
Abschweifung“ bekannt
sein dürfte.
Allen
anderen Kulturbanausen sei gesagt: googelt das gefälligst. Nun
zur
Abschweifung.
Falls
dort draußen in den unendlichen Weiten eine Person diesen
Text lesen sollte der vorhat in einer „was weis
ich“ Lokalität Livemusik
etablieren zu wollen, sollte sich ein Beispiel an Waldemar dem Chef der
Koronabar nehmen. Der hat es geschafft
in Lich ein wirklich funktionierendes
System mit super Publikum zu schaffen. Dafür von uns eine
unsres Alters
entsprechend
tiefe Verbeugung.
Abschweifungsende.
Es
war ein klasse Auftritt mit zwei Gastsängern.
Manni,
danke Dir für die
Dialektunterweisung. Falls Du noch einen Spanier kennst,
könnten wir ja mal
endlich das
böse spanische Lied machen.
Jedenfalls
war es für uns ein riesiger
Abend und wir hatten richtig Spaß.
Danke an alle die, die da waren und mitgefeiert
haben. Ihr wart super.
Als
nächstes haben wir noch ein paar Auftritte in der
Pipeline die noch nicht bestätigt sind.
Sobald dies geschehen ist werde ich sie
zeitnah, ja ja ist ja gut, eintragen.
In
diesem Sinne. Bis demnächst.
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Oktober
2009 |
Wer
jetzt denkt, dass ich mich hier wieder in dem üblichen Zeremon
über einen
unserer
Auftritte ergieße, den muss ich leider in tiefste
Verzweiflung stürzen.
Sagen
wir es mal so. Gewisse äußere Umstände und
meine schon mehrmals erwähnte
humanistische Erziehung zwingen mich, sagen wir mal, eine recht
rudimentäre
Sicht der
Ereignisse wieder zu geben.
Daher
hoffe ich, dass mein
Volkshochschulkurs „viel labern ohne etwas zu
sagen“,
den ich übrigens mit
diversen Politikern besucht habe, von Nutzen sein
könnte.
Doch genug der
Einführung hin zu Tatsachen.
Der
Auftritt fand statt und wir wurden wie immer von der Crew nett umsorgt.
Vielen,
vielen , vielen und nochmals vielen Dank an Danny und Tamara die uns
mal wieder
toll
unterstützt haben und ohne deren moralische
Unterstützung wir diesen Abend
nicht ohne bleibenden
Schaden überstanden hätten.
Diesen
Satz habe ich kniend
vor meinem Rechner geschrieben.
Nur mein Orthopäde kann das Opfer, welches ich
dadurch erbrachte zumindest im Ansatz würdigen.
Nein
mal im Ernst. Ohne die
beiden hätten wir diverse Auftritte nicht so über die
Bühne bringen können.
Vor
allen Dingen hätten wir auch niemanden an der Kasse gehabt,
hätten keine Bilder
und hätten viel
schlechtere Laune. Das die beiden darüber hinaus auch noch
einen
Fulltime Job haben, in dem sie jeweils
eins unserer Bandmitglieder rund um die
Uhr betreuen, kann man ihnen nicht hoch genug anrechen.
Also
noch mal: Vielen
Dank. Ihr seid Super.
Eine
kleine Schlussbemerkung sei mir , auch wenn ich sie
bitter bereuen werde, noch erlaubt.
Rüdi, beim nächsten
Auftritt darfst du mit
deiner E-Gitarre wieder lauter spielen als mit der
akustischen.
Versprochen.
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September
2009 |
Moin
Ihr Lieben.
Und
wieder haben wir einen Auftritt geschafft, und was für
einen.
Als
erstes Mal muss ich hier dem Chef der Kleebachstuben meinen
höchsten
Respekt zollen.
Er versucht als einer der wenigen hier in der Gegend Live-musik
zu etablieren.
Dass das ein gewisses Risiko birgt muss ich ja keinem
erzählen.
Doch
nun mal wieder die allseits beliebte chronologische Erzählung
unseres
Auftritts.
Erstaunlicherweise
beginnen diese epischen Dramen immer in unserem
Übungsraum.
Was will uns der Dichter damit sagen? Gar nichts da steht halt
unser Zeug.
Es
war aber nicht wie immer. Der Fluchtreflex meiner geliebten
Mitspieler hielt sich diesmal
in Grenzen als es darum ging meine Bassboxen nach
unten zu schleppen. Das liegt daran,
dass ich eine neue
Anlage habe, der Verkäufer aber der Forderung, die Boxen
noch mal
exorbitant schwerer zu machen nicht nachgekommen ist.
Na
ja,
jedenfalls ist die neue Box wesentlich leichter, hat Rollen und
lässt sich
alleine tragen.
So entspannt habe ich die Jungs schon lange nicht mehr
gesehen.
Nachdem
wir dann alles verstaut hatten, brachen wir dann Richtung Niederkleen
auf. Ich sage nur
vier Fahrzeuge und vier verschiedene Routen. Wir kamen aber
alle erstaunlicherweise an.
Damit
konnten wir also auch ziemlich in Time das
Aufbauen beginnen, welches recht unspektakulär von
statten
ging, bis wir
bemerkten, dass Steve seine Natur-snare mit hatte.
Mal
zur kurzen Erklärung. Steve hat sich ein
elektronisches Schlagzeug gekauft erstens aus
Platzgründen, was nichts gebracht
hat, und zweitens aus Lautstärkegründen. So ein
Naturschlagzeug
entwickelt eine
Menge Krach und ist in kleineren Räumen einfach zu laut, denn
die restlichen
Instrumente
müssen dann von der Lautstärke so eingestellt werden,
dass man sie
auch hört. Was eine ungeahnte
Soundlawine in kleinen Räumen hervorbringt.
Jedenfalls
war die Idee mit der Natur-snare , sagen wir mal suboptimal., denn
wie sich der geneigte
Leser schon denken kann jetzt auch das E-Schlagzeug so
laut sein muss wie diese Snare.
Vom Rest gar nicht zu reden.
Gitaristen
haben
damit ja kein Problem, da deren Lautstärkeregler immer nur
eine Richtung kennt,
lauter.
Dieses physikalische Phänomen sollte man mal untersuchen. Aber
dank
unseres Soundmanns Ulf und
seinem Helfer dessen Name mir mal wieder in den
unergründlichen Tiefen meines Gedächtnisses
abhanden
gekommen ist, konnten wir
uns dann doch noch auf ein recht erträgliches
Lautstärkemaß einigen.
So konnten
wir dann auch mit dem Konzert beginnen.
Mal
ehrlich Leute, kann man euch
mieten? Das war der Hammer.
Es hat uns riesigen Spaß gemacht mit Euch. Vom
ersten bis zum letzten Lied haben die mitgemacht.
Also
liebe Kollegen. Wenn ihr
mal in Niederkleen spielen dürft, dass lohnt sich. Das
Publikum und die
Leute von
der Kneipe sind der Hammer. Da hat alles gepasst. Einfach grandios .
Ich hoffe
dass ihr da
noch mehrere Veranstaltungen macht und uns nicht vergesst.
Einen
kleinen Nachtrag zu dem Thema Lautstärke habe ich noch und den
möchte ich mit
einem Gruß
an Eriks Mutter verbinden. Jedenfalls konnte sie von einem doch etwas
entfernt vom Epizentrum der
Lärms Punkt in Niederkleen das Konzert verfolgen
und gleichzeitig auf ihre Enkel aufpassen.
Das
nenne ich mal Einsatz.
Viele
Grüße an alle da draußen und bis
demnächst.
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Juli
2009 |
Juni?
was für ein Juni? Kenne ich nicht. Monatlich finde ich ja auch
übertrieben,
oder?
Falls
jemand auf monatlich besteht bitte einen Eintrag in dass
Gästebuch
vornehmen.
Ich werde dann alles geben. Versprochen.
Doch
nun zurück in die
traurige Wirklichkeit des "Amatuercoverbandseins".
Der geneigte Leser
mit einer gewissen mathematischen Vorbildung hat mit Sicherheit
gemerkt,
dass
wir innerhalb von acht Tagen, drei Auftritte absolviert haben.
Ich
möchte mich jetzt
hier nicht über die körperlichen Auszehrungen, die uns mit aller Macht trafen
auslassen,
sondern nur mitteilen, dass wir
das ganze ohne bleibende körperliche Schäden
überstanden haben.
Wobei hier die
Betonung auf körperlich liegt.
In
wie weit bei meinen Kollegen noch größere geistige
Schäden möglich sind, kann ich nicht sagen.
Doch
nun der Reihe nach. Alles
begann an einem Donnerstagnachmittag im Ende Juli.
Erster
Auftritt: Tiermedizinerfete auf dem Schiffenberg.
Also
haben wir wie immer unser Zeug
aus dem Übungsraum geholt und sind dann zum
unserem Lieblingsberg gefahren. Dort
erwartete uns der Beschaller unserer Wahl.
Genau
AEM.
Diesmal
hatten wir mit
Sarah das Vergnügen und wie immer bekamen wir auf der
Bühne und nach vorne
einen absolut perfekten Sound.
Vielen
Dank noch mal an der Stelle von uns allen an
Sarah und ihr Team von AEM.
Special
Thanks noch mal von Steve, dafür das er ein
Podest bekommen hat und sogar Overheads da waren.
Danach
waren wir auf der
Suche nach dem Veranstalter. Der wurde auch recht schnell gefunden und
man
konnte
die fundamentalen Fragen nach der Verpflegung recht zügig
klären. Da wir
aber alte (im wahrsten Sinne des Wortes) Schiffenbergveteranen sind ,
konnten
wir es nicht so recht glauben dass wir am ortansässigen Kiosk
frei Essen
und
Trinken holen könnten.
Der
erste Versuch war dann auch recht erfolgreich
und wir konnten nach zwanzig Minuten,
fünf Siedewürstchen reicher, und ohne was
zu zahlen das Kiosk verlassen.
Als
wir aber ein zweites Getränk holen
wollten, hatten wir wieder die üblichen
Schiffenbergverhältnisse.
Ab jetzt
müssten wir zahlen.
Das
muss man sich mal vorstellen. Da waren über 1000
zahlende Gäste und der gute Mann hat nichts
anderes zu tun als die Getränke der
Band auf eins zu limitieren. Lieber Mann, wir haben so oft on
kleinen
Locations
gespielt die mit Sicherheit nicht so ein Umsatz gemacht haben und die
sich
immer super um
uns gekümmert haben. Noch mal, ein Getränk pro
Bandmitglied gibt
es da oben. Meine humanistische
Erziehung verbietet mir da jeglichen Kommentar.
Möglicherweise
gibt es dafür ja auch eine logische Erklärung. Falls
mir einer eine solche liefern kann,
werde ich auf dieser Seit abbitte leisten. Versprochen. Die eMail -
Addressen sind ja auf dieser Seite vorhanden
Es
gab aber ja noch die lieben Tiermediziner die sich uns dann
annahmen
und mit
Pizza und Getränken versorgten.
Vielen Lieben Dank. Dann kam ja noch das
wesentliche.
Es
waren drei wundervolle und sehr geile Stunden da zu spielen.
Viele , viele Leute die super mitgemacht haben und das erste mal gutes
Wetter
bei einem Konzert
für uns auf dem Schiffenberg.
Auf
alle Fälle hatten wir
mehrere Tage Dauergrinsen.
Dafür
an alle Anwesenden, damit meine ich wirklich
alle (ein Getränk und die Wurst war ja frei) vielen, vielen
Dank .
Das war
riesig.
Kommen
wir zu Teil zwei unserer Mittsommertour.
Wieder
der Schiffenberg
und wieder AEM. Was kann da noch schief gehen. Ich sage nur
abwarten.
Eins
vorweg das Wetter hat gehalten, nur ein kurzer Versuch mit leichtem
Niederschlag war zu vermelden.
Jedenfalls
hatten wir unsere “Musikalischer
Sommer auf dem Schiffenberg Stamm Crew“ beisammen.
Heinz von AEM , wir und der
Wirt. Nachdem wir
mit dem Aufbau fertig
waren, haben wir uns dann gleich
das großzügige Freigetränk geholt und somit
das Thema Wirt abgehakt.
Der
Soundchek lief auch problemlos.
Doch
dann kam das
unerwartete. Lang verschüttete Freiheitsgedanken
bemächtigten sich unseres
Sängers.
Das hatte zur Konsequenz, dass Steve sein Funkmikro abgeben
musste.
Jedenfalls
denkt Steve dass das seins ist.
Ein
nicht oft genug erwähntes
Exbandmitglied glaubt das nämlich auch noch.
Doch lassen wir den Schatten der
Apokalypse namentlich unerwähnt. Gell Jimmy.
Wo
war ich? Ach so, ja Soundcheck.
Wie immer hatten wir vor und auf der Bühne einen super Sound
.
So gerüstet
konnten wir auch fast pünktlich um 20.15 Uhr
anfangen.
Alles
lief super bis das
oben erwähnte Objekt der Begierde ( Funkmikro) anfing zu
zicken.
Es hatte Aussetzer.
Diese waren leider auch durch Heinz nicht zu beheben.
Dadurch
ermutigt wagte
sich unserer Sängerin daran, das Mikrofon unseres Gitaristen
zu holen.
Was nicht
so einfach war, da dieses mehrfach mit Gafatape gesichert am Boden
festgemacht
war.
Also
so schlecht singt er ja auch nicht , dass man es mit Gewalt von ihm
weg reißen muss, Obwohl…
Der
Rest des Auftritts war ein großes Fest für uns.
Vielen Dank mal an alle die da waren,
die uns danach gelobt haben ( das könnt
ihr auch mal im Gästebuch machen, sonst glaubt uns das
keiner),
Heinz von AEM
der mal wieder eine Anlage aufgebaut hat, die in keinem
Verhältnis dazu steht
was wir bezahlen,
der Crew vom Kiosk und last but not least der Stadt Gießen
die diese tolle Veranstaltung ins Leben gerufen hat
und Jahr für Jahr aufs neue
organisiert und finanziert.
Kommen
wir zu des Dramas dritten Teil .
Diesmal
kann ich leider keinen endlosen Zeremon über unsere
Abbaubemühungen halten,
da wir schon alles vom Vortag im Auto hatten.
Treffpunkt
war das idyllische Wollmar.
Man soll und kann es nicht glauben aber
alle waren pünktlich da.
Die Anlage für den Auftritt hatten wir dieses Mal von
unsrem Soundmann Ulf.
Der wollte die mal ausprobieren. Jedenfalls war schon ein
Großteil aufgebaut als wir dort einfielen.
Das
Aufbauen verlief in gewohnter
Weise recht unspektakulär, bis dann der Soundcheck
kam.
Da
ein bis zwei Mitglieder
unserer musizierenden Gemeinschaft recht harthörig
sind,
kam es da zu leichten
Problemen. Das Hauptproblem war, das wir auf einer
LKW-ladefläche spielen
sollten.
Die Seitenwände waren aus Metall und nur das Dach aus
Plane.
Hat
jemand von Euch schon mal eine Bassbox in einem Container
aufgedreht?
Einen
ähnlichen Effekt konnten wir da auch erzielen.
Es dröhnte jedenfalls gewaltig.
Ulf konnte jedoch unseren Lautstärkefanatiker so weit
einfangen,
dass auch die
restlichen Bandmitglieder was von ihren Monitoren
hörten.
Es
bestand ja auch
die Gefahr einer Resonanz-Katastrophe.
Das lohnt sich mal zu googeln.
Sucht mal nach dem Video von der Tacoma
Narrows Bridge.
Dieses
Schicksal blieb uns zum Glück erspart. Aber es war
knapp.
So konnten wir frohen Mutes dann
um 22.00 Uhr anfangen.
Erstes
Lied gespielt. Totenstille. Zweites Lied
gespielt. Totenstille. Drittes Lied gespielt. Nah? Richtig.
Totenstille.
Viertes …….. .
Bei
unserm ersten Set ca. 15 Lieder gab es insgesamt vielleicht 10
mal Applaus und das von höchsten 6 Mann.
Supi.
Das ist genau das was
man als Musiker so brauch.
Der
Rest der Mehr- oder sehr viel Wenigerhörer
hatten es sich am idyllischen Bierpilz gemütlich
gemacht und ließen sich auch
durch uns nicht stören.
Mit
der Gewissheit hier völlig falsch zu sein machten
wir dann unsere erste Pause.
Was soll ich sagen. Wir hatten dann gleich eine
Anfrage für einen neuen Gig den wir aus
Zeitgründen leider nicht annehmen
können. Sehr grotesk.
Wir
also das zweite Set durchgespielt. Gleiche Reaktion wie
beim ersten.
In
der Pause hatten wir felsenfest damit gerechnet, dass jemand von
den Veranstaltern zu uns kommt
und das ganze wegen Sinnlosigkeit abbricht. Es
kam keiner. Bei der Unterhaltung mit verschiedenen
Leuten kam heraus das die in
Wollmar so sind.
Na
dann ab in das finale Set. Hier konnten wir sogar mehrere Menschen
beim Tanzen sehen.
Das Applausverhalten war aber dasselbe wie in den beiden
Sets davor.
Wir
haben das ganze dann
durchgezogen und hatten eigentlich wie immer viel Spaß auf
der Bühne.
Nach
dem
Abbau wollten die Jungs von dem Motorradclub dann auch noch unsere
Karte
damit
wir wieder mal was zusammen machen. Auf alle Fälle. Wir wissen
ja jetzt wie
euer Publikum tickt.
An
dieser Stelle noch mal vielen Dank an alle die da
waren.
Ich
persönlich empfehle ja da gerne mal folgende Seite zum Thema KLATSCHEN.
Vielen
Dank auch an Ulf und seinen Helfer, den Veranstaltern und dem
Rest da draußen in der kalten Finsternis des
Internets.
Mit
dem obligatorischen
Hinweis auf unser Gästebuch
möchte ich diesen Erguss hier jetzt abbrechen.
Bis
demnächst.
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Mai
2009 |
Ja,
ja, ja ich weiß es ist Mai.
Sagen
wir es mal so, diese Seite ist um Qualität
und nicht um Quantität bemüht
Ich finde das ist eine fantastische Ausrede. Ausserdem
bin ich noch mit Kopfschütteln beschäftigt.
Was
so manche unserer geliebten und
geachteten Mitbewerber in diesem, an Auswüchsen so
reichen,
Cover-Band-Universum treiben, ist aller Ehren wert.
Meine
Güte , da denkt man
nette Kollegen zu haben und muss dann feststellen, was die so alles
hintenrum
treiben.
Namen werde ich mal nicht nennen, aber Jungs und Mädels,
versucht doch
einfach mal euch
selber nicht so ernst zu nehmen. Zur Zeit denke ich daran den
Profilneurosen-Orden am Bande zu verleihen.
Den Darwin-Award für Coverbands.
Mal sehen. Wenn Ihr so weitermacht wird das noch was.
Ich befürchte aber, daß
diejenigen die ich meine das nicht lesen bzw. weiter mit Ihrem
übergroßen
Ingoranz-Gen weiter machen. Ihr seid schon die besten.
Doch
nun mal zu etwas Erfreulichem. Auch wir hatten mal wieder einen
Auftritt und
das Beste ist,
Ihr werdet es natürlich nicht glauben, den Leuten hat es sehr
gut gefallen. Das ist noch erstaunlicher,
da wir schon zum zweiten Mal dort
gespielt haben. Doch das Unglaubliche ist, wir sollen da noch mal
spielen.
Tja
so etwas soll es geben, auch bei uns. Also um es diesmal kurz zu
machen, es hat
riesen Spaß gemacht.
Vielen
Dank an die Crew der Koronabar und an alle Leute,
die da waren.
Speziellen Dank an den fantastischen Luftgitarristen und den
Jungs vom Yiam Yiam Imbiss. Sehr guter Döner.
Mal sehen ob wir diesmal Bilder
einstellen können.
Ansonsten
geht es uns gut und wir sind mal wieder an neuen
Liedern dran.
Das sollte es für heute
mal gewesen Sein.
Bis
demnächst in diesem wunderschönen Theater.
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Februar
2009 |
Uuups. Das was ja knapp mit der
monatlichen News. Gerade noch geschafft.
Also was gibt es Neues bei uns?
Als erstes mußten wir natürlich das Auscheiden bei
"Hessen rockt " verdauen.
Mal im Ernst, so leichte Zweifel überkommen da einen schon.
Was
müssen wir ändern, wo müssen wir besser
werden?
Das waren so Fragen die uns schon beschäftigten.
Die Antwort darauf ist, daß wir uns nicht ändern.
Das wäre ja ausgewiesener Schwachsinn.
Wir machen das Ganze ja schon über 10 Jahre und jetzt auf ein
Mal sollen wir uns ändern? Nö !
Zur Zeit sind wir mal wieder in der " neue Lieder finde Phase"
Das ist wirklich großartig. Kennt Ihr das? Bei uns geht das
so ab.
Verschiedene Mitglieder dieser Band bringen zur Probe Stücke
mit, von denen sie denken, dass
1. sie singbar sind.
2. das unsere leicht beschänkte Intrumentenbeherschung es zu
läßt, sie so zu spielen,
dass knapp 7 % der Zuhörer nach Beendigung des Liedes das
Gefühl haben es schon mal gehört zu haben.
3. es dem Publikum Spaß macht.
4.es überhaupt allen Bandmitgliedern bekannt ist.
Ihr werdet es nicht glauben, aber Punkt 3 ist der Knackpunkt
schlechthin.
Irgendwann nehme ich das mal auf Video auf und verticke das Ganze unter
dem Titel "Some Kind of Hamster". Was Metallica können,
können wir schon lange.
Na auf jedenfall gleitet diese Diskusion sehr schnell ins
Tiefenpsychologische ab, was zur Folge hat,
dass es nur sehr begrenzt für uns spielbare Titel gibt.
Also in dieser Phase befinden wir uns zur Zeit. Sehr spannend.
Und sollte es doch wider erwarten zu konkreten Entscheidungen kommen,
werde ich das hier kund tun.
Zwei Termine hätte ich noch für Euch.
Wir spielen am 25.4 wieder in Lich in der Korona Bar . Nette Location
mit sehr netter Crew.
Für unseren Schiffenbergauftritt haben wir uns was besonderes
ausgedacht.
Da wir immer, sagen wir mal, suboptimale meteorologische Bedingungen
haben,
wurde von uns ein genialer Plan ersonnen.
Wir haben den 18. 7 als Termin bekommen. Der wurde schon auf den 17.7
verschoben.
Da dachte wir uns das ist zu knapp. Einen Tag kann das scchlechte
Wetter mit Sicherheit auch verschieben.
Und jetzt kommt es. Wir haben mit einer anderen Band getauscht und
spielen jetzt eine Woche später, am 24.7.
Da soll sich das Wetter mal was ausdenken. Wir habe auf alle
Fälle alles probiert.
Bis demnächst.
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Januar
2009 |
So
Kinners, das wird heute mal länger.
Also
geht noch mal ne Zigarette rauchen und
holt Euch Kaffee. Gewisse Alternativen sind
im gesetzlichen Rahmen natürlich
auch erlaubt. Fangen wir an.
Hessen
rockt im KFZ war der Hammer. Es hat uns
unglaublichen Spaß gemacht,
obwohl wir nicht gewonnen haben.
Daher
gleich unser
Versprechen: Solange wir noch unsere Instrumente ohne unsere
persönlichen
Betreuer finden, und ich meine damit wirklich nur finden, werden wir
bei
Hessen
rockt mitmachen. Falls wir Euch dann so richtig auf den Sack gehen,
sage ich
nur „Batschkapp“.
Es muss ja nicht mal ein Halbfinale oder Finale sein. Einfach
nur Batschkapp.
Liebe
Jury denkt darüber in Ruhe nach wir werden auch nicht
jünger und Altersgrenze einführen gildet
nicht.
Jetzt
aber mal zu den
Einzelheiten. Das
obligatorische
Abbauchaos im Übungsraum fiel diesmal leider aus.
Das lag daran, daß sich die
meisten Musiker darauf verständigt hatten über eine
Anlage zu spielen.
Wer
fiel
da natürlich raus? Richtig die Gitarristen. Die Sensibelchen
unter den Musikern,
na ja
das kennt man ja schon. Auf jeden Fall fuhren wir also, mit unserer
doch
sehr rudimentären Ausrüstung,
nach Marburg, um viel zu früh da zu sein. Dies
ermöglichte uns jedoch einen Besuch eines
ortsansässigen
amerikanischen
Spezialitätenrestaurants.
Frisch
gestärkt trafen wir dann im KFZ ein, wo dann
auch so nach und nach der Rest der Bands ankam.
An der Stelle noch mal vielen
Dank an Marc den Bassisten von groove fish für die super
Anlage, ebenso an
den
Schlagzeuger von female für das Schlagzeug. Dem Schlagzeuger
vielen Dank für
das Schlagzeug. Super Satz.
Na ja ich lasse ihn einfach mal stehen.
Gut,
weiter
im Text.
Soundcheck.
Die Nemesis eines jeden Musikers stand an, doch
erstaunlicherweise lief das Ganze sehr
schnell und problemlos ab, was zum
Großteil an dem Soundmann vom KFZ, Kostja lag, der uns alle
gut
im Griff hatte
und einen unglaublichen Sound auf und vor der Bühne gezaubert
hat.
Sehr,
sehr
guter Mann der uns mit seinem Lichtmann einen wundervoll stressfreien
Abend
gemacht hat.
Nur
eins hätte nicht kommen dürfen. Bei jedem Gitaristen
sagte er,
dass er sich auf der
Bühne lauter machen sollte. Hast du ne Ahnung wie viele
Jahre Arbeit durch solche Bemerkungen
kaputt gemacht werden? Tu das bitte nie
wieder.
Bis
wir Rüdi wieder unter Kontrolle bekommen, das kann
dauern.
Jedenfalls
konnte es dann ja los gehen.
Über
den weiteren Abend gibt es
eigentlich nicht viel zu sagen. Wie Werner von der Band Was’n
auf der
Webseite
von Hessen
rockt so treffend bemerkte, waren die Umbaupausen einfach zu
kurz um
gewisse
menschliche Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen.
Die
Kombination WC,
Theke und rauchen war einfach nicht zu schaffen. Da wir die letzte Band
waren,
hatten wir dann auch nicht so viel Zeit bis zur Entscheidung.
Kurz
gesagt
female haben verdient gewonnen. Wenn man sich mal die Texte der Jury
durchliest
war es dann
doch recht knapp zwischen uns vieren.
Wir
wünschen den Jungs und
Mädels viel Glück im Halbfinale.
Uns
hat es auf alle Fälle viel
Spaß gemacht, wir haben durchweg nette Kollegen kennen
gelernt und
das Publikum
war super.
Vielen
Dank auch an die Crew von Hessen rockt.
Das
ist eine
Superveranstaltung und Hut ab, daß Ihr das jetzt schon zu 4.
Mal durchzieht,
denkt aber
bitte nicht dran aufzuhören. Wir wollen auch mal in die
Batschkapp.
So,
das war erstmal der Bericht des Wochenendes.
Ich
habe da aber noch ein paar
Kleinigkeiten.
1.
Steve’s Metronom ist auf dem Weg der Besserung. Dieses
Einzelschicksal hat unsere Band doch sehr mitgenommen.
Nach langen und
intensiven Bemühungen ist es unserem Drummer gelungen, sein
Metronom zu
reaktiveren.
Es waren die Batterien. Unglaublich . Nach über 5 Jahren.
Hautsache es geht wieder.
Obwohl
man das auch anders sehen kann.
2.
Hier muss
ich noch mal auf die Hessen rockt Webseite zurückkommen und
damit auch auf den
oben schon
erwähnten Werner von Was’n. Erstmal vielen Dank
für die nette
Kritik. So was baut einen doch immer wieder auf.
Das Thema Bühnenoutfit werden
wir intern dann auch mal angehen.
Obwohl
Steve sich ganz in schwarz und Leder
gekleidet hatte.
Okay,
okay das wirkt hinter dem Schlagzeug nicht so richtig.
Da gebe ich dir recht.
Was
den modischen Nachholbedarf des Restes angeht , gebe
ich dir sehr ungern recht, aber ich tue es.
Wir werden daran arbeiten. Obwohl
ich eine gute Ausrede habe. Mein Outfit wurde von meiner
Frau abgesegnet und
das ist die Sängerin. So jetzt ist aber auch wirklich Schluss.
Mit
einem dringenden Appell an die Jury an ein "Ü 40 Hessen rockt"
, da hätten wir
dann nicht so viel Konkurrenz um in die Batschkapp zu kommen,
schließe ich
hiermit meinen Monolog. Bis demnächst.
Uuups,
da habe ich doch noch was vergessen. Vielen Dank an alle für
die liebe Kritik
zu diesen Newsseiten. Ich werde mich dann doch nicht ändern.
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Frohes Neues euch allen da draußen in den unendlichen Weiten
des Internets.
Erstmal eine kurze Nachbetrachtung des letzten Auftritts.
Wir hatten, wie fast immer, riesen Spaß. Das lag zum einen an
den netten Kollegen von Mother’s Milk
und Racoon Ranch, zum anderen an der Crew vom Beinhardt, die sich
wirklich super um uns alle gekümmert hat.
Noch mal vielen Dank, dass ihr den Mut hattet, so eine Veranstaltung
aus dem Boden zu stampfen.
Spezial Thanks an Michel und seinem Partner von AEM die einen
phantastischen Job gemacht haben.
Und nun zu den internen Meldungen.
Steve’s Metronom ist kaputt. Endlich. Wir sind aus der
Diktatur der Maschine ausgebrochen.
Man kann es sich nicht vorstellen, wieviel Diskussionsstoff so ein
kleines unscheinbares Gerät erzeugen kann.
Möge es in Frieden ruhen. Hoffentlich ist das Neue nicht
schneller, falls es mittlerweile ein Neues gibt.
Wir sollten eigentlich mittlerweile in der Vorbereitung für
Hessen rockt stecken,
doch auch wir wurden Opfer der Kältewelle. Unsere
primäre Heizung war aus und unsere Ersatzheizung
konnten wir nicht nutzen, da die Gasflasche leer war.
Dies wurde zwar von zwei Bandmitgliedern an einem Samstag bereits
bemerkt, aber im Laufe
von zwei Tagen erfolgreich verdrängt. So begab es
sich zu Hungen im Jahre 2009, dass die erste
Probe ausfallen musste. Mal sehen wie das so weiter geht.
Ein weiteres Thema geht euch da draußen an. Ich bin jetzt
schon mehrmals auf die Art und Weise
angesprochen worden, wie ich diese News hier schreibe. Da
hätte ich mal ein paar Fragen an Euch
und würde Euch bitten das mal im Gästebuch zu
kommentieren.
Könnt Ihr mit verschachtelten Sätzen was anfangen?
Will meinen, kapiert Ihr was ich schreibe?
Könnt Ihr mit Ironie umgehen, oder nehmt ihr alles
wörtlich was ich schreibe?
Ich bin nämlich gerade dabei diesen Job einfach abzugeben, da
der Stil doch einige Kritik hervorruft.
Also es wäre schön, wenn ich mal ein paar Meinungen
von denen bekommen könnte, die diese Ergüsse
auch lesen. War der Satz zu kompliziert?
So das hätten wir dann mal geklärt. Wir sehen uns
hoffentlich am 24. in Marburg.
Da wir unbedingt in der Batschkapp spielen wollen und das Publikum da
mitbestimmt,
wäre es echt klasse, wenn viele von Euch kommen
könnten.
Bis demnächst
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Dezember
2008 |
So Ihr
Lieben, jetzt haben wir den vorletzten Auftritt dieses Jahres hinter
uns gebracht.
Als erstes
mal ein großes Lob und vielen Dank an Piwi, Moni und den Rest der
Crew.
Ihr habt eine wunderschöne
Kneipe und es hat uns riesen Spaß bei Euch gemacht.
Doch nun zu den
Einzelheiten.
Als erstes ist zu erwähnen, daß unsere Technik
diesmal
keine Probleme gemacht
hat. Das einzige was ein bisschen komisch war, waren die
beiden
Lichtleisten
von AEM. Da war nur rot drin. Sagt mal Jungs an welches Etablissement
habt ihr
die
denn vorher ausgeliehen?
Zum
Glück besitzt Piwi’s Lokschuppen aber eine eigene
Lichtanlage,
so das die doch recht,
ähm wie soll ich sagen „schwülstige
Bühnenlichtatmosphäre“ dadurch nicht so
aufgefallen ist.
Es war
für uns ein
klasse Auftritt den wir auf alle Fälle wiederholen
werden.
Besonderen Dank
auch
an unseren Soundmann Ulf, der uns mittlerweile wie gewohnt
einen
sehr guten
Sound hingezaubert hat.
Abschließend
bleibt uns nur noch etwas Werbung für Piwi’s
Lokschuppen zu machen.
Also Leute,
wenn ihr mal in der Nähe von Asslar seid, geht da mal hin. Es
lohnt sich.
Zum Schluss
wünschen wir euch allen schöne Weihnachten und wir
sehen uns dann am 26.12. in
der Wieseckhalle.
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Nun
ist es also wirklich amtlich. Wir sind unglaublicher Weise
weiter und der Termin hat sich bestätigt. Marburg,
KFZ,
24.01.2009.
Hier sind dann noch mal weiterführende Informationen. Bitte
auf das Banner klicken.

P.S. Meine sprachlose Phase wird mit Sicherheit bald vorbei sein, aber
das muß ich erst mal verkraften.
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November
2008 |
Unglaublich.
Wir sind von der Jury in die erste Runde von „Hessen
rockt“ gewählt worden. Fragt
mich bitte nicht wie wir das geschafft haben. Auf alle Fälle
vielen Dank an die
kompetente Jury. :-)
So wie es
aussieht werden wir beim 3. Vorrundenkonzert in Marburg im KFZ
auftreten.
Das wird am
24.01.2009 sein.
Also alle die nicht
angerufen haben, bitte da hinkommen. Irgendwie kann ich es immer noch
nicht
glauben. Auf alle Fälle freuen wir uns, dass es auch unsere
netten Kollegen von
Jack!FM geschafft haben. Wir drücken euch die Daumen und
werden auf alle Fälle
den olympischen Gedanken aufleben lassen. Bei der Konkurrenz ist dabei
sein wirklich
alles.
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So da bin
ich wieder. Es folgt der allseits beliebte Bericht über den
Auftritt in der
Korona Bar in Lich.
Also von mir halt allseits beliebt. Falls die Mehrheit das
nicht so findet, kann sie das ja mal im Gästebuch
kund tun.
GÄSTEBUCH
( Wink
mit dem Zaunpfahl).
Jedenfalls
war das ein sehr schöner und erfolgreicher Auftritt. Die
Korona Bar ist
wirklich eine schöne Location.
Das Publikum super und der Besitzer und seine
Crew sehr, sehr nett. Es lohnt sich also auf alle Fälle da
mal
hinzugehen, auch
wenn wir da nicht spielen. :-)
Na ja aber
jetzt mal der Reihe nach, denn es gibt natürlich auch wieder
kleinere
Zwischenfälle zu berichten. Als erstes hatten wir ziemliche
Probleme mit der
ausgeliehenen Endstufe. Klever wie wir halt alle zusammen sind, hatten
wir
leider keine der 4, in Worten vier, Notfallnummern von AEM dabei. Da
mussten wir
halt auf das vorhandene Equipment zurück greifen und einen
Monitorweg opfern. Erik
hat das ganze als“ Monitoropfer „ sehr
souverän hin bekommen.
Als
nächstes wurde ich in der Pause von einem Herrn der
schreibenden Zunft einer
Zeitung angesprochen, ob ich die Texte auf unserer Homepage schreiben
würde. In
der Hoffnung endlich mal dafür gelobt zu werden, bejahte ich
diese Frage
natürlich. Pustekuchen. Ich würde uns zu negativ
darstellen. Wir wären doch so
gut, da hätten wir das nicht nötig. So. Da hatte ich
mein Fett natürlich weg.
Ist das wirklich so? Meinungen können im Gästebuch
abgegeben werden. GÄSTEBUCH!!!!!!!.
Bis
demnächst. Bitte an das Gästebuch denken. GÄSTEBUCH!!!!!!!!!!!
Sonst schreibe
ich weiterhin so negativ. :-)
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Tach
auch.
Den
ersten Auftritt in diesem Monat haben wir jetzt hinter uns gebracht.
War
großartig!
Leider
konnten wir erst so gegen 23.00 Uhr anfangen, da es in einer Sporthalle
zu
Verzögerungen kam.
Den Zusammenhang erkläre ich jedem persönlich der
sich ins
Gästebuch einträgt, der Rest
muss das halt mal so hinnehmen.
Jedenfalls
war die
Kneipe sehr gut gefüllt und wir hatten einen Riesen
Spaß.
Das
mit den
Kinderwünschen aus dem Publikum müssen wir jetzt mal
etwas koordinieren.
Bitte
eine aussagekräftige E-Mail an uns mit Angabe der Kinderzahl
und des
gewünschten Bandmitglieds.
Wir haben einfach den Überblick verloren.
Ansonsten
noch mal von uns allen vielen Dank an das Publikum und an Tommi und die
ganze
Crew von der Bremsspur.
Besonderen
Dank an den Ulf, der sich seit neusten um
unseren Live-Sound kümmert.
Ich
dachte
ja immer wenn sich mein Verstärker gut an hört und
ich laut genug bin,
dass das
für den Rest auch perfekt ist. Das war wohl ein
Trugschluss.
Na egal, jetzt
macht das der Ulf und es hört sich sehr gut an, was auch
unbezahlte Zeugen
bestätigen.
Bilder
wurden auch gemacht und ich versuche auch wie immer da mal
ran zu kommen.
Ihr sollt ja auch mal unsere neuen Mitglieder sehen
können.
Dann
mal bis in ca. zwei Wochen.
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Oktober
2008 |
Hurra,
geschafft.
Der regelmäßige Leser sollte es bemerkt
haben.
Ich habe diesen Monat
wieder was eingetragen und es gibt viel zu berichten.
Das
erste ist eine
Beschwerde an Euch. Hat denn keiner von euch Nasen bemerkt,
dass das Gästebuch nicht
mehr funktioniert?
Muss ich mich über drei Monate wundern dass kein neuer
Eintrag mehr kommt?
Eine
E-Mail hätte ja
genügt. Dass ihr das nicht in das Gästebuch eintragen
konntet
habe ich ja auch
gemerkt. So soviel da zu.
Als
nächstes haben wir mal wieder eine
Besetzungsmeldung. War ja richtig langweilig.
Drei oder vier Monat in derselben
Besetzung. So geht das nicht.
Na ja auf jeden Fall wird uns unser jetzt doch
noch recht liebgewonnener Gittarist Stefan verlassen.
Er hat einfach zu wenig
Zeit. Sehr schade.
Manchmal
glaube ich ja das liegt eher daran, dass bei Steve
das Deo immer versagt wenn er so
wild Schlagzeug spielt. Immerhin haben wir
mindesten 10 Leute schon innerhalb von acht Jahren
verschließen. Nur die härtesten
kommen bei uns durch.
Erik jedenfalls
hat sich bis jetzt super durchgebissen. Der
soll jetzt ja nicht denken dass er auch gehen kann.
Nee, nee.
Und
dann war da noch
der Auftritt auf dem Geburtstag. Peter uns hatte es super gefallen und
viele
Grüße an deine großartige
Familie.
Dann
bleibt mir nur noch zu sagen, dass wir
damit in Marburg das offizielle Abschiedskonzert mit Stefan machen.
Abschiedskonzert
natürlich nur für Stefan und nicht für uns.
He, he, he zu früh gefreut.
Uns wird
es weiterhin geben und wir werden auch weiterhin viel Spaß
haben.
Also seht zu
dass wir den zusammen haben können.
Bis
demnächst .
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September
2008 |
Soviel
dann zu dem guten Vorsatz des monatlichen Erscheinens.
War halt ein Versuch,
doch nun genug davon.
Es
gibt Neuigkeiten und zwar ziemlich viele. Die erste
ist, dass Nicole uns leider verlassen hat.
Das finden wir alle sehr schade und
wir wünschen Ihr alles Gute für die Zukunft.
Dann
haben wir am 13.09. unseren
Auftritt auf dem Schiffenberg gehabt.
Wer nicht da war wird es nicht glauben,
aber es hat nicht geregnet. Dafür war es sau kalt.
Trotzdem haben es ca. 100
Leute mit uns ausgehalten.
Ich
muss mal nachschauen ob es da einen Zusammenhang
gibt zwischen Temperatur und Hörempfinden.
Wenn das der Fall sein sollte,
spielen wir nur noch im Tiefkühllager der Rewe Hungen.
-18° Celsius.
Jedenfalls
hat bei diesem Auftritt unser neuer Keyboarder seinen Einstand
gegeben.
Erik heißt der Gute und kommt von der Band Backup.
Außerdem
war unser
Lieblingsaushilfsundretterindernot Keyboarder Kai mal wieder
dabei.
Kurz gesagt,
wir hatten viel Spaß und eiskalte Hände an diesem
Abend.
Besonderer Dank mal
wieder an Heinz von AEM, der wirklich einen klasse Sound da
hingearbeitet hat
und mit 5 Lichttraveresen versucht hat das ganze für uns warm
zum gestallten.
Leider hat er nicht vor dem Auftritt in seine Kristallkugel geschaut um
vorher
zu sehen,
dass unser Schlagzeuger vergessen hat Overheadmikrofone zu
bestellen.
Also
Heinz zu Weihnachten gibt es von Steve eine neue Kugel.
Hatte
ich erwähnt
dass unser neuer Gittarist sich während wir im kalten dunklen
Hessen
uns die
Finger wundgespielt haben in der Sonne gerekelt hat? Schäm
dich.
Wenn
Ihr mal
unter der Rubrik Auftritte schaut werdet ihr sehen, dass wir unsere
neuen
Mitmusiker nicht schonen.
Vier
Auftritte werden wir wohl noch in diesem Jahr
machen und der Termin für unseren
nächstjährigen Schiffenberg-Gig steht auch
schon fest.
Könnte
ich euch jetzt auch sagen, habe aber leider den Zettel
verlegt auf dem der Termin stand.
Wenn Rüdi mich nicht vorhin angerufen hätte,
wüsste
ich die restlichen auch nicht. Glück gehabt.
Ansonsten
sind wir mal wieder in
unserer wohlbekannten Dokusoap der künstlerischen
Konsoliderung.
Das
bedeutet,
dass wir nach deren Abschluss hoffentlich alle zusammen das gleiche
Lied
spielen.
Danach versuchen wir es alle zusammen richtig zu spielen.
Bilder
gibt
es auch bald vom Schiffenbergauftritt. Also es lohnt sich bald mal
wieder bei
uns rein zuschauen.
Bis
demnächst.
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Juni
2008 |
Wollen
wir doch mal die Tradition des monatlichen Erscheinens dieser News
wieder
aufleben lassen.
Wir
der geneigte und regelmäßige Leser, (gibt es da
eigentlich einen außer
mir?)
wahrscheinlich pfeilschnell bemerkt hat. Das ist noch das alte Layout
der
Seite.
Ich hoffe mal dass meine Kollegen sich zurzeit in einer
künstlerischen
und gestalterischen Konsolidierungsphase befinden. Jedenfalls wurde
dieses
Thema in den letzten beiden Monaten nicht mehr angesprochen.
Dafür haben wir
uns natürlich auch wieder neue Probleme angelacht.
Also wenn einer mal das pralle
Leben sehr komprimiert haben will sollte er in einer Band spielen.
Unserer
Keyboarderin ist zurzeit nur noch virtuell existent: Sie hat sich vor
ca. 6
Wochen für ca. 3 Wochen verabschiedet. Mathematisch Begabte
Menschen werden
jetzt eine Differenz, damit meine ich 3 -6, von 3 Wochen feststellen.
Einen
Termin für ihre Materialisierung im Proberaum konnte nicht von
ihr entlockt
werden, da Kommunikation
zwischen ihr und dem Rest der Band zurzeit
auch nicht stattfindet. Mal sehen wie das so ausgeht.
Dafür habe wir jetzt Zeit
das Programm mit unserem neuen Gitaristen ein bisschen ein zu spielen.
Was ja
auch ganz gut klappt. Der kann wirklich was und ist auch noch sehr
nett. Hat
aber einen entschiedenen Nachteil. Er kann auf dem Schiffenberg nicht
mitspielen da er schon Anfang des Jahres Urlaub gebucht hat und das
auch noch
bevor er sich uns aufgedrängt hat.
Unglaublich. Vorschläge unsererseits, dass
er doch für einen Tag hier her fliegen kann wurden von ihm
doch tatsächlich als
nicht machbar hin gestellt. Da ist das letzte Wort auch noch nicht
gesprochen.
Ansonsten schließe ich mit dem immer wieder gerne genommenen
Hinweis auf unser
Gästebuch.
Da hat zwar jemand aufgeräumt aber so weit ich sehen kann
besteht
immer noch die Möglichkeit da etwas rein zu schreiben.
Der jenige der das
Gästebuch aufgeräumt hat soll sich doch bitte mal bei
mir melden, ich hätte nämlich
auch gerne user und password.
Also denn, bis nächsten Monat.
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Mai
2008 |
Jetzt
schreibe ich doch mal wieder was.
Wie
bereits angekündigt gibt es uns noch.
Wir
hatten zwischenzeitlich sogar auch einen Auftritt. Als Vorgruppe
für wirklich
sehr nette Jungs. Die Band heißt Open Doors und die sind
richtig gut.
Der
Grund
für die mediale Dürre dieser Seite, besteht darin,
dass der ganze Auftritt neu
gestylt werden soll. Das ist aber nicht immer so einfach. Was aber bei
dem
Großteil unserer Band fest zustehen scheint ist, dass der
neue Auftritt anders
sein soll. Wie anders kann zur Stunde noch keiner sagen.
Aber
auf alle Fälle
anders und schöner und besser und bunter und, und, und. Sobald
sich das etwas konkretisiert
hat werdet ihr es merken. Ich dachte in der ganzen Zeit
„lohnt sich ja nichts
mehr in den alten Auftritt rein zu schreiben, der neue schreibt das
alles dann
von alleine, weil der wird besser, schöner, schneller,
intelligenter und bunter“.
Wenn wir uns mal auf irgendetwas einigen könnten. Harren wir
der Dinge die da
kommen werden.
Aber
es gibt auch noch andere Punkte.
Wir
werden dieses Jahr mal
wieder auf dem Schiffenberg spielen. Am 13.9. Da dann wieder schlechtes
Wetter
ist, bitte schon mal darauf einstellen und nicht überrascht zu
Hause bleiben.
Gildet nicht. War so angekündigt.
Und
noch etwas ist geschehen. Wir haben uns noch
einen Gittaristen angelacht.
Ja,
ja ich weiß. Einen gewissen Hang zum Masochismus
ist uns nicht ab zusprechen. Der gute Mann heißt Stefan
Hoppe. Er spielt (bisher)
nur das was sein muss und manch mal hört man ihn gar nicht.
Keine Ahnung ob er
deshalb aus der Gittaristen Gewerkschaft geworfen wird aber dieses
Verhalten
ist untypisch. Dafür hat er aber viele Effektgeräte.
Vielleicht ist das die
Kompensation dafür.
Auf jeden Fall hat er schon seinen Einstand gegeben und den
ersten Auftritt mitgespielt. Und das mit gebrochenem Zeh.
Fest
zu stellen ist
auch dass Fußball nicht unbedingt zu den Sportarten zu
zählen ist, welche er
unfallfrei beherrscht.
Na mal sehen wie sich das jetzt an lässt.
Ansonsten
sind wir mal wieder neben mit uns selber auch mit neuen Liedern
beschäftigt. Das
sollte es als kleines Lebenszeichen unserer Seite mal wieder
sein.
Bis
zu
Relaunch unserer besseren, schöneren bunteren, lauteren,
schnelleren usw. Seite
werde ich mich hier mal wieder regelmäßiger
melden.
Bis
demnächst.
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November
2007 |
Hallo!!
Überraschung!!!!!!!!
Uns
gibt es noch. Tja viel zu früh gefreut.
Wir werden auch weiterhin unsere
Umgebung terrorisieren.
Nach einer „kleineren“ Sommerpause sind wir direkt
in
unsere Band "Midlife Crisis" gerutscht.
Es sieht aber so aus, als ob wir die
Kurve noch mal bekommen würden.
Jedenfalls steht jetzt erst mal am Samstag den
24.11 um ca. 21.00 Uhr
ein Auftritt in der Musikkneipe Beinhart in Lindenstruth
an.
Das Ganze natürlich mit einem neuen
„alten“ Programm.
Mal sehen wie das so
ankommt bzw. ob überhaupt jemand kommt.
Bis dahin.
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Juni
2007 |
Ja, ja ich weiß, der
April ist um und es gab keine News, aber was soll ich machen?
Manchmal ist das Leben eines Hobbymusikers trist und öde.
Immer nur proben,
proben und noch mal proben.
Die
gute Nachricht ist, dass wir unseren Auftritt
in Moischeid relativ unbeschadet überstanden haben.
Aber der Reihe nach.
Wir
starteten nach längeren Diskussionen wer jetzt was wann bei
AEM abholt,
relativ entspannt am
Samstag in Richtung Moischeid. Nach einer sehr
idyllischen
und landschaftlich reizvollen Fahrt von
1 ¾ Stunden erreichten wir das
langersehnte Ziel.
Der
Aufbau, wie auch schon der Abbau in Hungen, folgte wieder dem
altbekanntem Muster. Eine Hälfte
kümmerte sich um die schweren Sachen und
die Mädchen um die Leichten.
Wer jetzt
nachrechnet
wird einen Rechenfehler entdecken. Gut gemacht.
Wir
bekommen es
einfach nicht hin, dass unsere männliche Übermacht in
der Band sich auch mal
positiv auf das ein/ auszuladende Equipment auswirkt. Vielleicht wird
das Ganze
ja noch mal was.
Wenigstens sollte das Ausladen am nächsten Tag klappen, da wir
vor hatten, alle in Moischeid zu
übernachten. So weit , so gut.
Na
jedenfalls
hatten wir alles aufgebaut und wollten mal wieder die Frontboxen
testen. Der
geübte
Leser wird schon wissen was jetzt kommt. Richtig, die funktionierten
nicht so richtig. Es hörte
sich ziemlich sch…. an was da vorne raus kam.
Diesmal war es jedoch der Verstärker. Der war
aber nicht kaputt, sondern
irgendein Volltrottel hatte ihn umprogrammiert. Ich möchte mir
jetzt
gar nicht
vorstellen, welche Art von Musik der Vormieter dieses
Verstärkers darüber hat
laufen lassen.
Nach
dem das gelöst war, konnten wir dann endlich Soundcheck
machen. Dieser verlief ganz gut,
bis auf die Tatsache, dass sich die Bassdrum
nach allem möglichen anhörte nur nicht nach
Bassdrum. Der dezente Hinweis von
Steve“ ich habe hier über 300 verschieden Bassdrum
Sounds
und muss nur den
richtigen finden“, trieb den Anwesenden doch ein bisschen den
Angstschweiß
auf
die Stirn. Nach einer ¼ Stunde nahmen wir dann ca. Nummer 67
der Auswahl.
Angesichts
der drohenden restlichen 223 ein guter Kompromiss.
Fanden die
anwesenden Gäste dann auch.
Jedenfalls
konnten wir dann nach dem Essen und
einer kleinen Aufführung anfangen. Das Konzert
verlief eigentlich ganz gut und
es hat Spaß gemacht. Der einzige Nachteil war, dass die
Getränkeausgabe
außerhalb des Zeltes war, so dass dann doch nicht so viele
unserer
musikalischen Darbietung
die nötige Aufmerksamkeit entgegenbrachte. Hat aber
wie gesagt trotzdem viel Spaß gemacht.
Gute
Kritiken haben wir auch bekommen und
möglicherweise wird sogar ein neuer Auftritt daraus.
Nach dem Abbau entschied
sich dann Steve doch noch nach Hause zu fahren. Was zur Folge
hatte,
dass sich
noch zwei Andere unserer Band entschieden mit zu fahren. So begab sich
die
restlichen
Drei in den uns zur Verfügung gestellten Raum um dort den
kläglichen
Rest der Nacht zu verbringen.
Den
in diesem Raum verwesenden Skunkkadaver
konnten wir leider nicht finden. Na ja, man kann
nicht alles haben. Auf jeden
Fall traten wir am nächsten Morgen relativ erholt die
Heimreise an, und
luden in
der uns eigenen oben schon erwähnten Besetzung, das ganze Zeug
wieder in
unseren Übungsraum.
Nun
werden wir uns in die verdiente Sommerpause begeben, um
dann im Herbst mit neuen Liedern
wieder die Umgebung unsicher zu machen. Das
möchte ich als Drohung aufgefasst wissen.
Ich werde trotzdem versuchen nächsten
Monat einen kleinen Bericht zu schreiben.
Bis
demnächst.
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März
2007 |
Wahnsinn.
Jetzt muss ich doch noch mal was schreiben.
Wir
haben einen Eintrag im Gästebuch!!
Volker,
wenn wir das nächste mal bei Euch spielen, hast du zwei
Getränke auf meine Rechnung frei.
Ihr
habt auf alle Fälle gute Stimmung gemacht
und wir hatten riesigen Spaß.
Bis demnächst in Burg-Gemünden.
Außerdem
sind jetzt die Bilder vom Samstag online.
Seht
Ihr. Man kann doch in das Gästebuch
was eintragen. Wo dran hängt es also
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Neuer
Monat, neue News.
Als
erstes mal das wichtigste. Wir haben den Auftritt am
Samstag ohne Katastrophe überlebt. Sogar die Anlage hielt
durch. Die Leute
waren super nett und haben das ganze Konzert über
mitgemacht.
Es
gab gutes
Essen und Trinken. Alles hat geklappt und jedem Spaß
gemacht.
Was
soll das? So
kann ich nicht arbeiten. Ich brauche ein paar kleiner Katastrophen um
darüber schreiben
zu können.
Aber
so! Na ja was soll’s.
Dann
zu Abschluss noch der Hinweis auf
eine neue Bilderserie vom Auftritt in der Bremsspur.
Bilder
vom Auftritt in
Burg-Gemünd kommen auch noch. Die müssen aber erst
noch mal gesichtet
werden.
Bis
demnächst.
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iFebruar
2007 |
So
ihr Lieben, und wieder haben wir einen Auftritt hinter uns
gebracht.
Natürlich
mit den uns eigenen Schwierigkeiten.
Eigentlich
begann alles wie immer. Der Fahrt zu AEM um den bestellten Kram
abzuholen. Leider wusste kein Mensch bei AEM, dass wir an diesem Tag
ein
Konzert hatten und noch diverse Sachen brauchten. Selbst ein Anruf bei
unserem persönlichen
Betreuer Heinz, konnte kein Licht in das Dunkele bringen.
Irgendwie ist
der Termin untergegangen. Doch die lieben Jungs von AEM brachten es
trotzdem
fertig, uns noch alles bereitzustellen. LOB !!
Also
schnell noch den Rest vom
Proberaum in die Autos gepackt und es ging los Richtung Marburg. Dort
angekommen mussten wir in der wirklich schönen Kneipe
„Bremsspur“ erst mal ein bisschen
räumen um unsren Kram aufbauen zu können. Gesagt
getan.
Dabei
wurde uns wieder
mal bewusst, dass das neue Schlagzeug von Steve, welches nach seiner
Aussage
viel weniger Platz braucht, doch größer ist als es
Steves Erläuterungen
vermuten lässt.
Böse
Zungen würden jetzt behaupten, dass sich die
Platzersparnis gerade noch im Zentimeterbereich abspielt mit der
Tendenz zu
Millimeter. Auch unser mitgebrachtes Banner sprengte etwas den Rahmen
der
Kneipe.
Auf
jeden Fall wurden wir sehr nett umsorgt und das Team der Bremsspur
hatte vorsichtshalber auch schon für Kleingeld und einen
Kassierer gesorgt. Das
konnten wir aber nicht annehmen, da wir den weltbesten Kassierer und
Stempler
haben: Franzi!!!!
Nachdem
wir also alles verkabelt hatten, kam der Soundcheck.
Der ging solange gut bis wir die Frontboxen testeten. Da kam mal
nichts. Nach
längerem Suchen stand dann fest, dass sich beide gleichzeitig
verabschiedet
hatten. Zum Glück hatte Rüdi noch die Nummer von
unserem persönlichen AEM
Betreuer Heinz. Eine Stunde später bekamen wir von AEM neue
Boxen geliefert.
Dafür noch mal vielen Dank.
Nun
konnten die Spiele beginnen. Und wie. Das
Publikum bestand zu 50 % aus der dritten Mannschaft der HSG Oberlahn
und die
können feiern. Es hat Riesen Spaß gemacht. Dirk, das
mit den 40 Kindern
solltest du dir noch mal durch den Kopf gehen lassen. In unsrem Alter
birgt das
gewisse Risiken.
So
gegen drei Uhr durften wir dann aufhören. Es war absolute
Klasse und noch mal vielen Dank an alle die da waren, besonders an
Tommy und
das Team der Bremsspur, der „dritten“ und allen die
sonst noch mit uns gefeiert
haben.
Bilder
gibt es auch davon. Die werde ich erstmal zensieren und
demnächst
einstellen. Von daher . Bis demnächst.
Ach
so zwei kleine Hinweiße noch.
1.
3.3. spielen wir in Burg Gemünd.
2.
GÄSTEBUCH.
Ich nerve euch so lange bis da
mal was drin steht.
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Januar
2007 |
Die
Meganews überhaupt:
Wir
haben jetzt Bilder von unseren letzten beiden
Auftritten.
Der
geneigte und aufmerksame Leser wird es schon beim Aufrufen
dieser Seite bemerkt haben. Ein neuer Menüpunkt hat sich
eingeschlichen. Wenn
man dann auch noch so verwegen ist diesen anzuwählen, kommt
man auf die neue
Bilderseite.
Unglaublich
aber wahr.
Ansonsten
möchte ich hier noch mal unsere
Europatour Revue passieren lassen. Am besten chronologisch.
Dienstag
der
9.1.2007:
Die
Probe fällt spontan aus, da sich unser Schlagzeuger weigert
für
zwei Stunden üben das Schlagzeug aufzubauen. Eigentlich
können wir uns so was
nicht leisten, bei unserem extrem hohen Qualitätsanspruch. Das
K.O. – Argument war
aber das neu packen unseres Anhängers, da wir zu dem Zeitpunkt
noch befürchtet
hatten mit drei Autos zu fahren.
Nach
erfolgreicher Neubeladung des Anhängers
und mehreren dringenden Appellen an Rüdi, an seinem Auto
endlich die Keilriemen
machen zu lassen, trennten wir uns. Jeder mit der Absicht dem ADAC eine
anonyme
Wahrung zu kommen zu lassen, dass wir am Freitag die A5 heimsuchen
wollen.
Freitag
der 12.1.2007, 06.00 MEZ.
Wir
fahren getrennt los. Auto1 mit Anhänger und der
Besatzung Rüdi, Steve und Burkhard. Auto 2 mit der Besatzung
Katrin, Nicole und
Oli.
Allen
Befürchtungen zum Trotz traf man sich auf der A5 und Auto 2 war sehr
erstaunt, wie lange Auto
1 durchhält. Das wir Frankfurt passieren konnten, grenzte
für die Auto 2
Besatzung schon an ein Wunder. Fast wären wir an Auto 1 vorbei
gefahren, da wir
nur den Standstreifen beobachtet hatten.
Danach
lief die Fahrt recht
ereignislos, bis auf die Tatsache, dass sich
nach ca. 2 Stunden eine Radkappe des Hängers mit suizidaler
Absicht in den Straßengraben
stürzte.
Als
wir unsere erste Pause weit vor der geplanten Zeit, kurz vor der
Schweizer
Grenze machten, konnten wir dem ADAC Entwarnung geben. Selbst die
Grenze war
kein Problem, abgesehen davon, dass wir auch für den
Anhänger eine Vignette
benötigten. Wir waren also so gegen 12.30 Uhr am
Bestimmungsort.
Damit
hatte
nun wirklich keiner gerechnet. Selbst das mit den Hotelzimmern hat
geklappt und
Steve hatte sogar eins ohne Pay-TV. Super.
14.00
Uhr MEZ. Wir sind am Auftrittsort
. Da hatten wir nun doch endlich unsere erste Schwierigkeit. Unser Zeug
musste
in den zweiten Stock. Doch ein netter Mensch machte uns auf den
Essensaufzug aufmerksam,
so dass auch dies relativ problemlos ging.
Das
Aufbauen und der Soundcheck
verliefen reibungslos und wir waren um 16.00 Uhr fertig. Wobei die
anwesenden
Gastgeber, doch immer blasser wurden, je mehr Equipment aus dem
Hänger kam. Da hatte
die Alte Formel wieder zugeschlagen: Viel Equipment = viel Krach. Doch
auch das
konnten wir relativieren.
Immer noch keine Katastrophe. Noch nicht mal eine
kleine. Mit der Gewissheit, dass am Abend irgendwas schief gehen
müsste, trafen
wir um 18.00 Uhr wieder in dem Schloss auf.
Aber
was soll ich sagen, Rüdi
stürzte trotz zwei Glühweins nicht
rückwärts die Treppe runter, obwohl er
mindesten eine ¼ stunden mit dem Rücken zu ihr
stand. Das Essen war gut. Es gab
Bier. Die Anlage gab keine Rauchwölkchen von sich. Das Licht
funktionierte. Was
sollte das alles?
Na
ja, dann kann nur noch der Auftritt komplett in die Hose
gehen. Tat er aber nicht.
Es
war eine richtig gute Fete und den Leuten hatt es
super gefallen. Irgendwas muss doch noch passieren.
Na
vielleicht bei dem Abbau.
Doch selbst der war ungewohnt schnell und problemlos
vorüber.
Und
dann hatten
wir wenigstens noch unsere Kleinstkatastrophe. Rüdi fuhr mit
dem Anhänger über
einen Kabelkoffer. Wenigsten der ging dann kaputt.
Ansonsten
sind wr alle
wieder wohlbehalten hier angekommen. Anscheinend tut uns so ein
Auslandsaufenthalt
doch gut. Mal sehen ob das unser letzter war. Immerhin könnten
wir theoretisch
über ein Jahr in der Schweiz spielen, wegen der Vignetten die
wir jetzt haben.
Besonderer
Dank an dieser Stelle an:
Burkhard,
der den Anhänger noch fit gemacht hat.
Rüdi,
der sch um alles gekümmert hat. Das wäre Anlage
abholen, Hänger anmelden,
Auto reparieren lassen und es in die Schweiz fahren.
Annika
für das
mithelfen und mitsingen.
Unsere
Gastgeber und ihre Gäste. Es hat uns
rieseigen Spaß gemacht.
Zum
Schluss noch ein Thema das wir schon öfters haben. GÄSTEBUCH
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Muss ich wie andere Bands jetzt auch noch die Gästebucheintragungen
faken? Nein? Na dann macht mal hin.
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Als
erstes einmal ein frohes neues Jahr an die Welt da
draußen.
Wir
haben unseren
ersten Auftritt in diesem Jahr schon hinter uns gebracht. Nach sechs
Monatiger
Spielpause war das ganze noch ein wenig holprig aber es hat
Spaß gemacht.
Viele
Grüße und vielen Dank für die nette
Bewirtung an die Crew vom Beinhart. Uns hat
es richtig gut bei euch gefallen. Besonderen Dank an alle die da waren
und uns ertragen haben. Ihr wrd große Klasse.
Einen
kleinen Nachteil hatte der Abend.
Wir kommen wieder. Ihr habt es noch nicht hinter euch. In der Beziehung
werden
wir uns nicht ändern. Wo es uns gefällt, da
drängen wir uns immer wieder massiv
auf.
Ansonsten
bleibt uns das Verletzungspech treu. Rüdi hat sich einen Zeh
gebrochen. So was soll ja als Großagrarier schon mal
vorkommen.
Bei
dem Auftritt
gab es auch mal ein paar technische Probleme, da ein Monitor meinte
sich ab und
zu abzuschalten und eine Gitarre keinen Ton von sich gab. Macht aber
nichts.
Der Rest war so laut, dass das keinem aufgefallen ist.
Besonderen
dank noch an
zwei Personen:
1.
Franzie, der Mann unserer Keyboarderin, der sich mit hoch
erhobenen Stempel in das Getümmel gestürzt und jeden
mindesten einmal abkassiert
hat. Beschwerden von Zuschauern dass sie mindesten viermal bezahlen
mussten,
weisen wir mit aller Entschiedenheit ab, obwohl bei manchen auf der
Haut kaum
noch Platz für einen weiteren Stempel war.
2:
Maxi. Das ist der Sohn unseres
Schlagzeugers und genau das Gegenteil von Ihm. Wohlerzogen und hilft
sogar
schwere Boxen zu tragen. Also von seinem Vater kann er das nicht haben.
Er hat sogar Bilder gemacht und irgendwann in ferner Zukunft werde ich
hier auch mal ein paar veröffentlichen.
So,
dass sollte zum Jahresanfang erst einmal reichen. Nächste
Woche werde ich dann
mal von unserer Schweizexpedition berichten. Wird mit Sicherheit sehr
interessant.
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Dezember
2006 |
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Nun
wäre es also soweit, die obligatorischen, salbungsvollen Worte
zum Jahresende
zu sprechen.
Nachdem
wir mehr oder weniger verletzungsfrei unsere Weihnachtsfeier hinter uns
gebracht haben,sind
wir wieder mitten drin im Proben für die bald anstehenden
Auftritte.
Erschwert
wird dieser Probenbetrieb durch die Kollision mit Konzerten, die sich
unser
weibliches Fachpersonal unbedingt ansehen musste und allein
dürfen wir
nicht üben.
Es
muss immer eine Frau dabei sein. Die haben wohl Angst, dass wir
lästern würden. Recht haben Sie.
Bilder
gibt es auch von der Weihnachtsfeier.Bevor
ich die aber veröffentliche, gebe ich jeden Beteiligten noch
einmal die Change
gegen einen geringen Betrag Bilder vor der Öffentlichkeit
verbergen zu können
und da sind schon ein paar dabei.
Ansonsten
wünschen wir allen die uns kennen schöne Weihnachten
und einen guten Rutsch. Vielleicht
sieht man sich ja im neuen Jahr auf einem Konzert von uns.
Wir
würden uns
freuen und Ihr müsstet höchsten 3-4 Stunden ein
bisschen leiden. Also nichts
was man mit Alkohol nicht hin bekommen könnte.
Zwei
Sachen noch:
1.
06.01.07
Auftritt im Beinhart in Lindenstruht
2. Wir haben auch ein GÄSTEBUCH.
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November
2006 |
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So
Ihr lieben. Es gibt mal wieder was Positives zu berichten.
Am 17.02.2007
spielen wir in der Bremsspur in Marburg. Unser Betrag zum
Karneval.
Möglicherweise
kann dann unser Schlagzeuger Steve endlich mal sein Talent zu
Büttenreden einem etwas größerem Publikum
präsentieren. Bisher waren wir immer
die allein Leidenden.
Auch
sonst ist er zurzeit in Höchstform. Was daran liegen
kann, dass er zu ungewohnter, körperlicher Arbeit gezwungen
wurde.
Nur
mit
seinem Universalmittel gegen jede Art von Gebrechen und Krankheit,
haben wir so
unsere Probleme. Ob bei Schlaflosigkeit, Heiserkeit oder Halsschmerzen
empfiehlt
Herr Doktor Wirth „Poppen“.
Ich habe mir
ja sagen lassen, dass solche Themen den Traffic auf einer Seite
ungemein erhöhen.
Mal sehen ob das klappt.
Ansonsten
sind wir alle grundsätzlich wieder fit, was
aber nicht nur an dem Tip von Steve liegt. Von daher geht es auch mit
dem Üben gut
voran und wir haben schon ein paar neue Lieder fertig.
Mal
sehen wie das
geneigte Publikum darauf reagiert unsere Interpretation (Fremdwort
für
Verspielen) zu hören. Bis demnächst.
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Oktober
2006 |
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Diesmal
leider eine schlechte Nachricht. Wir dürfen nächstes
Jahr nicht auf dem Schiffenberg
spielen.
Das
kommt durch das absolut wundervolle Vergabeverfahren der Stadt
Gießen. Dies funktioniert nämlich so:
Angenommen
ein Band beschließt dort
spielen zu wollen, benötigt sie die Nummer der immer
freundlichen Sachbearbeiterin
der Stadt Gießen( hatten wir). Dann ruft man da das erste Mal
an. Es geht keiner
an das Telefon.
Gut.
Fein. Kann passieren. Ist ja nur ein Amt. Warum sollte da
jemand an das Telefon gehen. Es ist vielleicht Urlaubszeit oder jemand
ist krank.
Dies
geht jetzt ungefähr eine Woche lang so. Okay sagt man sich
dann, neue Woche
neues Glück. Und siehe da in der nächsten Woche ist
ein Anrufbeantworter dran. Ah
!!.
Nun
hinterlässt man als wohl erzogener Musiker (ja so was gibt es)
seinen
Namen und seine Telefonnummer mit Bitte um Rückruf. So weit
mitgekommen? Gut.
Jetzt
nehmen wir mal eine Reaktionszeit von ca. 3-4 Arbeitstagen an. Leider
kommt in dieser Zeit kein Rückruf. Gut das Gerät
könnte kaputt gewesen sein
oder eine Praktikantin hat Kaffee darüber geschüttet,
Stromausfall, Erdbeben,
usw. Auf jeden Fall gehen wir jetzt davon aus, dass der
Anrufbeantworter nicht
abgehört werden konnte.
Was
macht der ambitionierte Hobbymusiker, der für den
Auftritt auf dem Schiffenberg viel Zeit und Geld (für die
Anlage) investieren
will?
Er
ruft in der nächste Woche wieder die Nummer an.
Natürlich nur nachdem er
sie fünfmal überprüft hat. In dieser Woche
haben wir wieder das Problem, dass
niemand an das Telefon geht und Schwupps sind wir wieder in der
Anrufbeantworterwoche.
Dieser
Zyklus wiederholt sich zwei- bis dreimal. Nach
dem das Ganze sich ca. 5- 6 Wochen hingezogen hat, hat man auf einmal
eine sehr
charmante und liebenswerte Dame am Telefon, welche einem mitteilt, dass
alle
Plätze schon seit Anfang September vergeben sind.
Dies
ist dieselbe Person, die
einem im letztes Jahr mitgeteilt hat, dass man gefälligst erst
Anfang Oktober anrufen
soll.
Nächstes
Jahr werden wir das Ganze noch mal probieren, so wie jedes Jahr.
Obwohl wir sehr gerne da spielen, ärgert man sich dann schon
so ein kleines Bisschen.
Natürlich
muss man nicht freundlich sein, wenn man solche Termine an Bands
vergibt. Schließlich wollen die ja was von einem und es gibt
genug Bands für
jedes Jahr. Also was soll es.
Es
wäre nur mal schön wenn diese Dame die
Grundbegriffe des miteinander Umgehen anwenden würde. Wir sind
trotz anders lautender
Meldungen auch nur Menschen.
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Hurra,
Ruedi hat es geschafft einen weiteren Auftritt für
nächstes Jahr auszumachen.
Wir spielen am 6.1.2007 in der Musikkneipe Beinhart in Reiskirchen -
Lindenstruth.
Wer
nicht genau weiss wo das ist, die haben eine sehr gute
Webseite. Also am besten gleich mal vorbei schauen.
Angeblich
ist das der erste
Auftritt der auf Grund unserer Demo –Cd zustande kommt.
Siehste Volker, hat
doch was genutzt dass du so viel Arbeit in die Scheibe rein gesteckt
hast.
Das
bedeutet für uns dann doch etwas Arbeit, da wir seit Ruedis
Verletzung nicht so
richtig üben konnten.
Ich
muss gleich noch mal auf unserer Repertoire Seite
nach sehen welche Lieder ich überhaupt noch kenne. Ist mit
Sicherheit sehr
spannend. Obwohl ich mit der Frage „Habe ich das Lied schon
mal gespielt?“ immer
viel Freude bei meinen Kollegen erzeuge.
Die
haben manchmal schon recht
schlechte Nerven.
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|
Unser
Ruedi kann wieder die Gitarre bedienen, von spielen will ich mal noch
nicht
sprechen. Auf jeden Fall erklangen in unserer letzten Probe wieder
diese lang
vermissten, zarten und lieblichen Töne, die wie immer so leise
waren, dass man
sie kaum wahrnehmen konnte.
Damit
ist das Kapitel mit Eddie endgültig vorbei.
Der war ja schon ein bisschen zickig.
Auf
jedenfalls Fall besteht die
Möglichkeit, dass wir in diesem Jahr noch in der Bremsspur in
Marburg spielen
werden. Dafür müssen wir aber erstmal unser Programm
wieder üben.
Die
letzten Proben
haben wir fast nur neue Sachen gemacht. Die hören sich bis
jetzt auch ganz gut
an, nur das jetzt wieder eine Gitarre dabei ist. Mal sehen ob man die
Lieder
dann auch noch erkenne kann, wenn wir sie in kompletter Besetzung
spielen.
Wenn
nicht ist es aber auch egal. Wir können es immer noch als
Eigeninterpretation
verkaufen. Ist ja pädagogisch auch sehr wertvoll.
|
|
September
2006 |
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|
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Zwei
neue Auftritte
für das Jahr
2007 sind schon zu vermelden. Darunter auch unser erster
Auslandsauftritt. Das
ist schon gut für unser Ego. Manche Bands würden das
zwar schon als Europatournee
verkaufen, aber die Wahrheit ist, dass das ganze im Rahmen eines
Geburtstags
stattfindet.
Außerdem spielen
wir am 3.3 2007 im Musik-Cafe Event in 35329
Gemünden - Burg-Gemünden.
Das mit Eddi hat sich
übrigens zerschlagen. Als ich
das letzte Mal mit ihm telefonierte nuschelte er irgendetwas von
Niveau. Ich
hatte ja schon ein bisschen mehr von Ihm erwartet. So schwer sind die
Lieder ja
auch nicht. Wahrscheinlich ist er nur beleidigt, weil wir
nichts von Van
Halen spielen.
Jetzt noch mal eine Frage
an andere Musiker. Habt ihr auch einen
Schlagzeuger? Wenn nein, könnt ihr jetzt aufhören
weiter zu lesen, ihr
Glückspilze.
Wenn ja, wird eurer auch
immer tauber?
Wir haben nämlich
das
Problem, dass sein Monitor mittlerweile lauter ist als die
Frontboxen.
Wenn
also jemand Lösungsvorschläge hat bitte ins Gästebuch
eintragen.
Einen Haken
hat die ganze Sache schon: Er ist unkündbar.
Wir mögen ihn und
würden ihn gerne behalten.
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Nicole ist wieder
einsetzbar nur Rüdiger leider noch nicht. Männchen
und noch Gittarist ist halt eine besonders leidende Spezies.
Nein mal im Ernst,
er fällt wohl noch ne Weile aus und Eddi ist auch noch nicht
so weit, was
unsere Planung etwas schwierig macht.
Das
ganze hält Rüdiger natürlich nicht davon ab
in die Probe zu kommen und uns mit
seinen Sangeskünsten zu beglücken. Unsere
Gesangsabteilung hat in einem
einschlägigen Fachblatt gelesen, dass der Trend zum
mehrstimmigen Gesang geht.
Na
ja, irgendwann wird sich das ganze auch wieder gut
anhören. Einen neuen Auftritt haben
wir
schon für das nächste Jahr. Wenn alles fest steht
werde ich das hier mal publik
machen.
Wir haben so gar ein
Angebot aus dem Ausland bekommen. Ob das klappt
kann ich wie immer noch nicht sagen, da unsere Kommunikationswege doch
etwas
kompliziert sind.
Hatte
ich eigentlich schon erwähnt,dass wir ein GÄSTEBUCH
haben?
Nein? Gut, dann habe ich das hiermit getan. Böse Zungen
behaupten
man könnte dort sogar was eintragen, aber das kann nicht sein.
Jedenfalls macht das kaum einer. Der eine Eintrag pro Jahr ist meiner
Meinung ja von dem Anbieter des Gästebuchs,
damit man dabei
bleibt..
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Die
erste Neuigkeit des Monats ist, dass ich die Liste unserer Lieder
abgedated
habe.
War ein hartes Stück Arbeit sich darauf zu einigen. Wie Ihr
sehen könnt haben
wir auch ein paar neue in der Pipeline. Mal sehen welche den
gnadenlosen Ausscheidungskampf
überleben. Soll eigentlich heißen, welche wir in
erträglicher Weise spielen
können.
Man sollte ja das Fluchtpotenzial seines Publikums so klein wie
möglich
halten ohne Brandbestimmungen zu verletzten wie zum Beispiel
verrammelte Ausgänge.
Eingänge bitte nicht verrammeln habe ich mir sagen lassen.
Soll sich negativ
auf die Besucherzahl auswirken.
Doch nun zu unseren Verletzten. Leider habe ich
noch keinerlei Nachricht aus dem Krankenlager. Mal sehen ob die wieder
fit
sind. In dem Zusammenhang noch eine kleine Bitte. Warum hat mir keiner
gesagt,
dass John Lord schon in Rente ist? Dafür haben wir ein GÄSTEBUCH.
Da habe ich
mich ganz schön blamiert, als ich bei Ihm angerufen habe. Die
beiden Gigs
mussten deshalb leider doch ausfallen.
Trotzdem vielen Dank an die über 300 Besucher
die es im letzten Monat geschafft haben unsere Seite zu finden und
keiner hat
das mit John Lord gemerkt?
Eine Anfrage für einen Auftritt haben wir bekommen.
Wie das ausgegangen ist kann ich leider nicht sagen, da Steve und
Rüdiger sich
(hoffentlich) darum kümmern.
So das waren jetzt erstmal die Worte zum Monatsanfang.
Bis demnächst in diesem Theater
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August 2006 |
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Tja,
da dachten wir mal wir könnten dieses Jahr so
richtig viele Konzerte spielen und dann so was. Unser Gitarrist und
unsere
Keyboarderin haben sich abgesprochen und beide (zum Glück)
gleichzeitig eine Sehnenscheidentzündung
bekommen.
Da durch müssen wir
die beiden nächsten Konzerte absagen,
darunter auch der Auftritt auf dem Giessener Stadtfest. Ob wir da noch
mal rein
kommen steht auch in den Sternen.
Wir wollten eigentlich Ersatz holen doch
leider hatten Eddie
Van Halen und John Lord keine Zeit und ein gewisses Niveau muss man
halt
halten.
Zwei
Konzerte stehen dieses Jahr noch aus. Eins in der Musikkneipe
Beinhart in Lindenstruth, das andere in der Bremsspur in Marburg.
Wann
genau wissen wir noch nicht. Das hängt so ein bisschen
an der Rekonvaleszenzzeit unserer Verletzten oder an Eddie Van Halen
und John
Lord ab. So bald eine der beiden
Kombinationen Zeit hat machen wir
die Termine fix.
Wobei
wir natürlich lieber mit Nicole und Rüdiger spielen
würden. Das Anlernen von Aushilfsmusiker ist immer so
langwierig und auch
langweilig.
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Welch ein Auftritt auf dem
Schiffenberg.Da haben wir einmal an
alles gedacht, selbst an kühle
Getränke (Na gut nur das Bier war kühl), waren
pünktlich an der Bühne und
konnten frühzeitig aufbauen und dann so was.
Wir hatten alles, mit der
uns eigenen Arbeitsaufteilung, in
die Gruppe die das schwere trägt und den Rest, auf die
Bühne geschafft, hatten
ein lauschiges Plätzchen für das Mischpult gefunden
und mussten eigentlich nur
noch fertig verkabeln und Soundchek machen, und dann kam das Wetter.
Nach einer Stunde
Dauerregen konnten wir das Mischpult ohne
zu Hilfenahme von Booten in das Trockene befördern und nach
knapp zwei Stunden konnten
wir sogar fertig verkabeln und mit dem Soundcheck anfangen.Leider war
es da
schon nach 20.00 Uhr, daher mussten wir den
Bühnensound etwas
vernachlässigen.
Das es trotz des Wetters
noch weit über 50 Personen
geschafft haben auf den Schiffenberg zu kommen war echt super. Vielen
Dank von
uns an alle die da waren.
Besonderen Dank an die
Besucherin die eine Flasche Sekt mit
Becher, eisgekühlt und Snacks für uns dabei hatte. So
was hatten wir auch noch
nicht. Vielen Dank. Leider war Sie an der Stelle an der wir uns
dafür bedanken
wollten schon weg.
Alles in allen war es doch ein schönes Konzert und unser
besonderer Dank geht mal wieder an Heinz von AEM.
Ich weiß, dass
das langsam
langweilig wird, aber er verdient es sich auch immer wieder. Obwohl
seine
Bemerkungen über einen gewissen Zusammenhang zwischen unseren
Auftritten und
schlechtem Wetter dem Ganzen doch einen leichten Schatten gegeben hat.
Wir hatten auch schon mal
gutes Wetter an unseren Auftritten,
obwohl wenn ich jetzt so darüber nachdenke. Es ist schon ein
knappes Jahrzehnt
her.
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Juli 2006 |
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Das erste
Konzert dieses Monats haben wir jetzt hinter uns. Es gab eine klasse
Bühne,
deren Aufbau wir live miterleben konnten, kaltes Bier, viele nette
Menschen die
das Ganze organisiert haben, und es gab sogar noch ein paar
Zuschauer.
Leider
musste die Deutsche Nationalmannschaft ja gegen Italien verlieren und
genau an
diesem Abend das Spiel um Platz drei bestreiten. Das hat sich auch auf
dieses wunderschöne Fest ausgewirkt. An alle die da waren: IHR
WART KLASSE.
Wir kommen nächstes Jahr auf alle Fälle wieder.,
falls Ihr uns noch mal wollt.
Besonderen Dank
noch mal an
unseren allseits beliebten Soundmann Heinz von AEM. Wir wissen zwar
nicht warum
du Dir das immer wieder mit uns antust aber du bist der Beste.
Auf dem Schiffenberg
könnt Ihr ihn live und in Action
bewundern, falls er mit seinem Wagen nicht wieder stecken bleibt. Ob
wir da oben einen Traktor besorgen können, wage ich mal zu
bezweifeln.
Irgendwann
werde ich hier auch mal Bilder von
unsren Auftritten reinstellen, falls ich mal welche bekomme.
Viele Grüße an Candy, die vor uns
aufgetreten sind.
Da spielt auch unser Drummer mit.
Das muss man sich mal vorstellen. Ein Mann in seinem Alter spielt bei
zwei Bands hintereinander und das an einem Abend. Wahnsinn.
Vielleicht erklärt das auch manch kurze Momente der
Verwirrniss.
Hat sich aber nicht weh getan und das ist ja die Hauptsache. Gell Steve
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Juni 2006 |
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So
jetzt
hätten Wir ein weiteres Bandmitglied unter der
Haube. Nach bestätigten Gerüchten, soll das aber
nicht das letzte sein. Nächstes
Jahr steht dann eine weiter Hochzeit bei uns im Raum. Wer das ist kann
ich noch
nicht verraten.
Die beiden
Auftritte konnten wir recht erfolgreich hinter
uns bringen. Leider ist unser Programm immer etwas zu lang oder die uns
zu
Verfügung stehende Zeit zu kurz.
Obwohl sich Steve
beim Anzählen wirklich Mühe gegeben hat
und außergewöhnlich schnell war.
Der Grund in
Langsdorf war mit Sicherheit der, dass er
schnell von dem Schlagzeug weg wollte das man Ihm zur
Verfügung gestellt hat. Sollte
eigentlich eins „ der besten der Welt“ sein. Sagt
jedenfalls Jimmy.
Er sah trotzdem
nicht glücklich aus.
Des weiteren
wollten wir uns hier noch mal in aller Form bei
dem Hotel Rosenau in Bad Nauheim bedanken, die es fertig gebracht haben
, trotz
vorheriger zweimaliger Absprache mit dem Hotelmanagement , uns nach
einer halben
Stunde am Weiterspielen zu hindern. Sehr professionell. Super.
Die
Röhrenvorstufe von meinem Verstärker ist immer noch
stinke sauer auf mich, so leise haben wir da gespielt.
Was noch sehr
wichtig ist, Nicole heist jetzt Klein . Nicht mehr Kasper. Einfach
Klein.
Bis auf das
Gekasper mit dem spielen war es eine sehr schöne Feier.
Nochmal vielen Dank vom Rest der Band.
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Mai 2006 |
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Zwei
denkwürdige Ereignisse
werden
diesen Mai unvergessen machen in der Bandgeschichte.
Unser allseits beliebter
Drummer hat sich ein neues Schlagzeug gekauft und unser Gitarrist hat
nach
langem Suchen auch mal wieder einen funktionierenden
Verstärker gefunden.
Damit haben wir Bandintern zwei
große Ausredenblöcke weniger.
Jetzt kann es einfach nur noch am
spielen liegen.
Mal sehen wie die beiden
das so
verkraften.
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April 2006 |
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Es
gibt zwei neue
Auftritte im Juni.
Einmal am 6.6 in Langsdorf auf einem Polterabend
mit der Band unseres allseits geliebten Exgitarristen Jimmy.
Der andere auf der Hochzeit eines unserer Bandmitglieder.
Den Namen darf ich noch nicht preisgeben, aber es ist weiblich. Das
Bandmitglied und natürlich der Name. Aber wir haben ja nur
zwei.
Also eine davon. Nicht die , die andere. War doch gar nicht so schwer,
oder?
Ach so der Auftritt ist am 10.6. Wie wir diese Woche überleben
sollen ist mir ein Rätsel.
Außerdem haben wir mal wieder neue Songs in der Pipeline, die
wir natürlich noch proben müssen.
Eigentlich wollte ich keinerlei neue Songs mehr proben, bevor wir das
spanische Lied spielen, welches schon seit Jahren in der Warteschlange
herum dümpelt, aber auf mich hört in dieser Band ja
eh keiner.
Wir sollten Burkhard mal einen Spanischkurs schenken.
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März
2006 |
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Auftritttermin
19.03.2006
Irish Pub Gießen, 20.00 Uhr |
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Auftritttermin
30.7.2006
Schiffenberg bei Gießen, 20.00
Uhr |
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Februar
2004 |
Neues
Bandmitglied: Nicole Kasper (Keyboards)
Näheres in Kürze...
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Auftritttermin 08.05.04
Lagerhaus Wetzlar
im Rahmen des Crazy Night Festivals
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Auftritttermin 14.05.04
Irish Pub Giessen, ca. 20:00 Uhr |
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